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Bungalow bauen: Barrierefrei auf einer Ebene

Bungalow bauen:
Barrierefrei auf einer Ebene

© Katarzyna Bialasiewicz / iStock

Mit einem Bungalow bleiben Sie beim Hausbau auf dem Boden. Die ebenerdigen Häuser sind ein moderner Haustyp, der seinen Ferienhaus-Charme verloren hat und durchaus kreativ gestaltet werden kann. Erfahren Sie hier, wie Sie die Wohnfläche in einem Bungalow optimal nutzen, welche Vorteile und Nachteile er hat, wie viel er kostet und welche Gestaltungsmöglichkeiten es gibt.

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Welche Bauweise bevorzugen Sie?

  • Ein Bungalow ist ein freistehendes eingeschossiges Haus, das je nach Dachform zusätzlich ein Dachgeschoss und/oder einen Keller haben kann.
  • Bungalows eignen sich vor allem für Paare, kleinere Familien oder Senioren. Da das Gebäude ebenerdig ist, kann es besonders gut barrierefrei gestaltet werden.
  • In manchen Gebieten schreibt der Bebauungsplan sehr niedrige Häuser vor. Der Bungalow ist dort der perfekte Haustyp.
  • Neben einer rechteckigen Grundfläche sind auch Winkelbungalows in L-, U-, T-, F- oder Z-Form möglich. Sie bieten geschützte Terrassen- und Gartenbereiche.
  • Das Dach bestimmt das Erscheinungsbild des Bungalows. Abgesehen vom Flachdach sind auch Sattel- und Walmdächer möglich. Der Vorteil: Ein kleines Dachgeschoss erweitert die Wohnfläche, die ansonsten durch die Grundstücksgröße begrenzt ist.

Ein ebenerdiger Bungalow bietet ideale Voraussetzungen für Barrierefreiheit. Dafür müssen Sie Abstriche bei der Wohnfläche machen oder benötigen ein großes Grundstück. Erfahren Sie, welche weiteren Vor- und Nachteile es gibt und wieviel ein Bungalow kostet.

Wie viel kostet der Bau eines Bungalows?

Beim Bau eines Bungalows fallen zwar einige Kosten weg: das zweite Geschoss, Treppen, die Zwischendecke und deren Schallisolierung. Doch es kommt im Vergleich zum mehrgeschossigen Haus auch einiges hinzu: So müssen Sie mehr Geld für Wärmedämmung, Dach, Keller oder Bodenplatte berechnen.

Der Bau eines Bungalows weicht preislich deshalb nicht stark von dem eines Einfamilienhauses ab. Dies kostet samt Grundstück im Schnitt 320.000 Euro bei einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern auf einem 800 Quadratmeter großen Grundstück. Doch gerade die Grundstücksgröße ist der Faktor, der die Kosten beim Bungalow in die Höhe treiben kann. In begehrten Regionen können schon wenige Quadratmeter einen großen Unterschied machen.

  • Barrierefreiheit: Bungalows sind ideal im Hinblick aufs Wohnen im Alter, denn es gibt keine Treppen. Das ist für Senioren aber auch für Familien von Vorteil. Weder Staubsauger noch Wäsche noch kleine Kinder müssen treppauf und treppab getragen werden.

  • Privatsphäre und Selbstbestimmtheit: Bungalows sind freistehende Gebäude. Anders als im Doppelhaus, Reihenhaus oder Mehrfamilienhaus haben Sie daher keine direkten Nachbarn. So müssen Sie weniger Rücksicht nehmen und werden auch selbst weniger gestört.  

  • Offene und großzügige Raumaufteilung: Durch die ebene und großzügige Wohnfläche sind Sie bei der Grundrissplanung flexibel. Da es kein Obergeschoss gibt, sind die Anforderungen an die Statik geringer. Das ermöglicht offene und großzügig geschnittene Zimmer. Die Raumaufteilung lässt sich auch im Nachhinein noch ändern. Theoretisch ist von jedem Zimmer aus ein direkter Zugang zu Garten oder Terrasse möglich. Den Platz, der in mehrstöckigen Häusern für das Treppenhaus nötig ist, können Sie anderweitig nutzen.

  • Teilweise leichtere Renovierung und Instandhaltung: Aufgrund seiner geringen Höhe können Sie Arbeiten an der Fassade oder an den Fenstern leichter selbst durchführen. Das spart Kosten beim Hausbau oder bei einer späteren Renovierung und Instandsetzung.

  • Mehr Grundstückfläche nötig: Bei einem Bungalow baut man in die Breite statt in die Höhe. Da alle Zimmer auf einer Ebene Platz finden müssen, ist eine größere Grundstücksfläche nötig – vor allem dann, wenn Sie sich auch einen Garten wünschen. Baugrund ist zumindest in Stadtnähe rar und teuer. Bei einem Reihenhaus rechnet man mit einem Flächenbedarf von rund 250 Quadratmetern, bei einem freistehenden Einfamilienhaus schon mit 400 Quadratmetern. Ein Bungalow benötigt rund 1.500 Quadratmeter Fläche.

  • Größerer Aufwand für die Wärmedämmung: Ein Bungalow hat einen größeren Hausumfang und somit auch einen höheren Anteil an Außenwänden, wodurch der Aufwand für die Wärmedämmung steigt. Ohne weitere Maßnahmen ist die Energiebilanz im Bungalow schlechter als in anderen Haustypen, da mehr Wärme verlorengeht. Auch Bodenplatte oder Keller treiben aufgrund der größeren Fläche die Baukosten in die Höhe.

  • Weniger Wohnfläche: Auf der gleichen Fläche bietet ein Bungalow nur etwa halb so viel Platz wie ein zweigeschossiges Haus. Da die Zimmer alle nebeneinander liegen, ist auch mehr Gangfläche nötig.

  • Einbruchschutz: Der größere Umriss eines Bungalows bietet nicht nur mehr Angriffsfläche für Wind und Wetter, sondern auch für Einbrecher. Die zusätzlichen Garten- und Terrassentüren machen ebenfalls einen verstärkten Einbruchsschutz nötig.

Traditionell sind Bungalows quadratisch oder rechteckig gestaltet. Doch je größer die Fläche ist, desto schwieriger wird es, alle Räume an den Außenwänden anzuordnen. Um Zimmer im Gebäudeinneren zu vermeiden, werden daher oft Winkelbungalows geplant. Sie sind vor allem in L- und U-Form beliebt. Möglich sind auch T-, F-, oder Z-Formen. Selten sind Bungalows, die wie ein eckiges O aufgebaut sind: mit einem Innenhof in der Mitte. 

Winkelbungalows sind vor allem deshalb beliebt, weil Sie im Außenbereich eine von mehreren Seiten geschützte Terrasse oder einen Garten ermöglichen. So entstehen lauschige Nischen. Der verschlungene Grundriss hat etwas Behagliches und Extravagantes zugleich. Die übliche Raumaufteilung in „oben“ (Schlafzimmer) und „unten“ (Küche, Ess- und Wohnzimmer) fällt weg und lässt mehr Kreativität zu bei der Anordnung der Zimmer. Sie können einen Trakt des Winkelbungalows zum Beispiel als Arbeitsbereich nutzen. Oder Sie gestalten einen Teil als Einliegerwohnung und vermieten sie an Feriengäste.

Die Dachform des Bungalows

Ein Bungalow mit Flachdach ist die richtige Wahl für Bauherren, die sich ein Gebäude im Bauhaus-Stil wünschen. Doch auch andere Dachformen wie Walmdach oder Satteldach sind möglich und verleihen dem Haus ein herrschaftliches Aussehen. Zudem haben sie den Vorteil, dass Sie den Platz unter dem Dach für zusätzlichen Wohnraum – eine kleine zweite Etage – nutzen können. Die Dachneigung sollte aber nicht zu stark sein, da das Dach sonst schnell zu wuchtig wirkt.

Bungalow mit oder ohne Keller bauen?

Der Keller ist beim Bungalow aufgrund der großen Grundfläche ein erheblicher Kostenfaktor. Doch er bietet gerade dann wertvollen Raum, wenn ansonsten nur eine Etage zur Verfügung steht. Zumindest die Heizungsanlage, Lagerräume oder der Hauswirtschaftsraum mit Waschmaschine, Trockner und Co. können hier untergebracht werden. Eine Lösung kann sein, nur einen Teil des Hauses zu unterkellern ­– dies ist bautechnisch aber nicht immer möglich.  

Was Sie bei der Grundrissplanung noch beachten sollten

  • Gemeinsame vs. private Räume: Offene Räume bieten sich im Bungalow an. Achten Sie dennoch auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen gemeinschaftlichen Räumen wie Küche, Esszimmer und Wohnzimmer und privaten Räumen, in die sich Bewohner zurückziehen können.
  • Planen Sie den Flur geschickt: Einerseits sollte der Flur im Bungalow nicht zu viel Platz wegnehmen, andererseits kein langer schmaler Schlauch entstehen. Durchgangszimmer sind für gemeinschaftlich genutzte Räume eine Alternative, aber nicht im gesamten Gebäude sinnvoll. In rechteckigen Bungalows können Sie eine offen gehaltene Diele in der Mitte des Gebäudes planen, von der aus alle weiteren Zimmer abzweigen. Diese können Sie zum Beispiel wie eine Lobby mit Bücherregal, Sesseln oder einer Couch gestalten. Falls Sie eine Einliegerwohnung im Bungalow planen, ist es sinnvoll, diesen Gebäudetrakt ohne direkten Durchgang anzulegen. Jeder Trakt hätte dann einen eigenen separaten Eingang.
  • Funktionale Raumaufteilung: Achten Sie vor allem bei Winkelbungalows darauf, im Alltag keine langen Wege zurücklegen zu müssen. Gliedern Sie die Gebäudetrakts in Bereiche, zum Beispiel Schlafen vs. Wohnen, Wohnen vs. Arbeiten oder Wohnen vs. Hobby.
  • Barrierefreie Raumgestaltung: Ein Bungalow ist durch seine Ebenerdigkeit per se schon barrierefrei. Bauen Sie keine zusätzlichen Hindernisse ein und verzichten Sie auf Türschwellen oder Stufen im Eingangsbereich. Achten Sie außerdem darauf, dass Türen mindestens 90 Zentimeter breit sind. Wenn Sie diese und weitere Richtlinien zum barrierefreien Wohnen beachten, haben Sie lange Freude an Ihrem Haus.  

 

Wenn Sie einen Bungalow bauen, haben Sie die Wahl zwischen einem Massivhaus und einem Fertighaus. Beide Bauweisen haben Vor- und Nachteile, die wir Ihnen vorstellen.

Bungalow als Massivhaus bauen

Der Massivbau ist die traditionelle Bauweise. Alle Baumaterialien werden zur Baustelle geliefert und der Bungalow wird dort von Grund auf errichtet. Dabei kommen robuste und bewährte Baustoffe wie Stein oder Beton – bei der Blockbauweise auch Holz – zum Einsatz. Die Vorteile sind eine hohe Wertbeständigkeit, optimale Dämmung und ein gesundes Raumklima dank der natürlichen Materialien. Wenn Sie Ihren Bungalow als Massivhaus bauen, müssen Sie in der Regel mit höheren Kosten und einer längeren Bauzeit rechnen als bei einem Fertighaus.

Bungalow als Fertighaus bauen

Da ein einstöckiger Bungalow weniger Anforderungen an die Statik stellt und keine oder kaum tragenden Innenwände nötig sind, kann er unkompliziert als Fertighaus gebaut werden. Dies geht in der Regel schneller und ist günstiger als ein Massivhaus. Einzelne Elemente des Hauses werden vorproduziert und auf dem Grundstück montiert. Fertighäuser bieten – ohne zusätzliche Maßnahmen – in der Regel weniger Schall- und natürlichen Wärmeschutz.

Architekt, Bauträger, Generalunternehmer oder selbst mit anpacken: Wenn Sie einen Bungalow bauen wollen, haben Sie die Wahl zwischen mehreren Baupartnern.

Bungalow mit einem Architekten bauen

Sie können Ihren Bungalow von einem Architekten planen lassen. Dieser reicht die nötigen Unterlagen für den Bauantrag ein und steht Ihnen fachkundig während des Hausbaus zur Seite. Für die Bauarbeiten selbst engagieren Sie verschiedene Handwerker und Hausfirmen. Sie haben auch die Möglichkeit, die gesamte Bauausführung einem Generalunternehmen zu übertragen.

Bungalow mit einem Generalunternehmen bauen

Ein Generalunternehmen koordiniert sämtliche Gewerke des Hausbaus und sorgt dafür, dass Termine eingehalten werden. Gegenüber einzelnen Unternehmen haben Sie als Bauherr den Vorteil, dass Sie nur einen Ansprechpartner haben, der zudem bei Mängeln und Verzögerungen haftet. Sie können den Bungalow schlüsselfertig übernehmen. Viele Hausbauanbieter bieten darüber hinaus einen Rundum-sorglos-Service der bereits bei der Hausbauplanung beginnt.

Bungalow von einem Bauträger kaufen

In Neubaugebieten gibt es oft Bauträger, die Bungalows oder andere Häuser planen, bauen und dann verkaufen. Der Vorteil für Sie ist, dass Sie Grundstück und Haus in einem bekommen. Der Nachteil: Sie kaufen einen bereits geplanten Bungalow und haben meist keine Mitsprache bei Grundriss und Gestaltung.

Bungalow selbst bauen

Wenn Sie handwerkliches Geschick und viel Zeit haben, können Sie selbst Arbeiten beim Bau Ihrer Bungalows übernehmen. Bei Fertighäusern gibt es das sogenannte Bausatzhaus, bei dem Sie Teile des Gebäudes selbst zusammensetzen. Auch Ausbauhäuser sind eine Variante. Dabei übernehmen Sie den Innenausbau Ihres Eigenheims. Bestimmte Arbeiten wie zum Beispiel elektrische Anschlüsse dürfen laut Gesetz nur Profis durchführen.

Bevor Sie Ihren Bungalow bauen lassen können, brauchen Sie ein passendes Grundstück und die Genehmigung, dort das Haus nach Ihren Wünschen zu errichten.

Das passende Grundstück für Ihren Bungalow finden

Für einen Bungalow benötigen Sie eine größere Grundstücksfläche als für andere Haustypen.

1.500 Quadratmeter sind empfehlenswert. Aber auch eine geringere Fläche ist möglich, solange Sie Abstriche bei der Wohnfläche machen oder auf einen umlaufenden Garten verzichten können.

Bauplätze sind nicht immer leicht zu finden. Wenn ein Baugrundstück in die engere Auswahl kommt, sollten sie es genau unter die Lupe nehmen (lassen). Ein Bodengutachten gibt Aufschluss über die Beschaffenheit des Erdreichs und bringt eventuell verborgene Altlasten wie Abfälle oder Giftstoffe zu Tage.

Auch der Stand der Erschließung spielt eine Rolle, wenn Sie einen Bungalow bauen. Falls keine Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz sowie Wasser-, Strom und Telekommunikationsleitungen vorhanden sind, kommen erhebliche Kosten für die Erschließung hinzu.  

9 Tipps zur Grundstückssuche

Grundstücke sind ähnlich begehrt wie Immobilien. Erfahren Sie hier, wie Sie den passenden Bauplatz finden.

Baugenehmigung für Ihren Bungalow

Eine weitere Frage, die Sie bei der Auswahl eines Baugrundstücks beachten sollten: Erhält Ihr gewünschter Bungalow in diesem Gebiet eine Baugenehmigung? Dazu sollte das Gebäude dem Bebauungsplan entsprechen, der für den Bauplatz festgelegt wurde. Der Plan stellt sicher, dass sich neue Häuser baulich in die Umgebung einfügen.

In einer Siedlung mit mehrstöckigen Einfamilien-, Doppel- oder Reihenhäusern wird ein Bungalow mit großer Wahrscheinlichkeit nicht möglich sein. Zudem wird im Bebauungsplan vorgeschrieben, welches Ausmaß das Gebäude einnehmen darf, welche Grenzabstände Sie einhalten müssen und ob es Vorgaben zu Dachform und Fassade gibt. Um eine Baugenehmigung zu erhalten, muss ein Bauantrag gestellt werden. Dies dürfen in der Regel nur Fachkräfte wie Architekten oder Bauingenieure.

Die mindestens sechsstellige Summe für Hausbau und Grundstückskauf kann kaum ein Bauherr selbst aufbringen. Die meisten sind auf eine Baufinanzierung angewiesen. Lesen Sie hier, was Sie dabei beachten müssen und welche Förderungen Sie für den Bau eines Bungalows beantragen können.

Bungalow finanzieren: Tipps für Ihren Baukredit

In unserem Baufinanzierungsrechner können Sie mit den möglichen Variablen eines Baukredits spielen und die für Sie passenden Parameter für eine Finanzierung finden. Dies sind vor allem Darlehenshöhe, Laufzeit, Zinssatz, Tilgung und monatliche Rate.

5 Tipps für Ihren Baukredit

Tipp 1: Bringen Sie möglichst viel Eigenkapital in die Baufinanzierung ein. Zumindest Baunebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notargebühren oder Erschließungskosten sollten Sie selbst stemmen können. Je mehr Geld Sie aus eigenem Vermögen zum Bau Ihres Bungalows beisteuern können, desto günstigere Konditionen erhalten Sie von der Bank. 

Tipp 2: Wählen Sie die monatliche Rate so, dass Sie sich auch langfristig nicht übernehmen. Unser Haushaltsrechner hilft Ihnen dabei, einen realistischen Betrag zu ermitteln, den Sie für die Baufinanzierung aufbringen können.

Tipp 3: Haben Sie die Laufzeit im Blick – vor allem dann, wenn Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt wie dem Beginn der Rente schuldenfrei sein wollen. Je höher Sie die Tilgung wählen, desto schneller ist der Kredit zurückbezahlt und desto weniger Zinsen zahlen Sie.

Tipp 4: Wählen Sie in der aktuellen Niedrigzinsphase eine möglichst lange Zinsbindung. So sichern Sie sich einen günstigen Sollzinssatz für eine möglichst lange Zeit. Für die Restschuld, die dann noch übrig ist, müssen Sie eine Anschlussfinanzierung abschließen.

Tipp 5: Wählen Sie die Option zur Sondertilgung. So können Sie unerwarteten Geldsegen, zum Beispiel einen Bonus, eine Gehaltserhöhung oder die Auszahlung einer Lebensversicherung, zur Tilgung Ihres Hauskredits verwenden und einen Teil Ihrer Schuld schon früher begleichen, wodurch sich die Laufzeit verkürzt und Sie Finanzierungskosten sparen  Nachmieter suchen, um doppelte Mietzahlungen zu vermeiden.

Finanzierungsrechner

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Förderungen für den Bau eines Bungalows

Wie bei anderen Haustypen auch gibt es verschiedene Förderungen, die Sie beantragen können, wenn Sie einen Bungalow bauen. Die wichtigsten Programme sind:

Wohn-Riester: Diese staatliche Förderung wird auch als Eigenheimrente bezeichnet, da mietfreies Wohnen ein Teil der Altersvorsorge ist. Der staatliche Zuschuss kann in einen Bausparvertrag fließen oder zur Tilgung des Baukredits genutzt werden.

Baukindergeld: Familien, die einen Bungalow zur Eigennutzung bauen, können Baukindergeld beantragen. Pro kindergeldberechtigtem Kind und Jahr sind bis zu 1.200 Euro möglich. Diesen Zuschuss gibt es allerdings erst nach dem Einzug.

KfW-Programm 124 (Wohneigentumsprogramm): Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Eigenheime wie Bungalows mit zinsgünstigen Darlehen von bis zu 100.000 Euro. Voraussetzung ist, dass Sie selbst darin leben.

KfW-Förderung für energieeffizientes Bauen (KfW-Programm 153): Diese Förderungen gibt es für Bungalows, die besonders energieeffizient gestaltet sind. Das Programm legt bestimmte Effizienzstandards zugrunde. Für den derzeit besten Standard, das KfW-Effienzhaus 40plus, ist ein Tilgungszuschuss von bis zu 30.000 Euro möglich. Zudem gibt es einen zinsgünstigen Förderkredit in Höhe von bis zu 120.000 Euro.

Eigenheimförderung von Bundesländern und Kommunen: Je nachdem, wo Sie wohnen, können Sie weitere Förderungen bei der Landesbank oder Ihrer Kommune beantragen. Nachfragen lohnt sich.

Wie lebt es sich auf einer Etage? Wie wirken verschiedene Grundrisse im Winkelbungalow? Und wie ist der Lichteinfall? In verschiedenen Musterhausparks können Sie Bungalows besichtigen und sich selbst einen Eindruck verschaffen. Viele Hausanbieter stellen dort ihre beliebtesten Typenhäuser als Musterhäuser vor.

Willkommen im Musterhauspark!

Egal wie Ihr Traumhaus aussieht, in einem Musterhauspark können Sie Ihr künftiges Eigenheim schon vor Baubeginn erleben.

Ein Winkelbungalow oder Bungalow ist dann der richtige Haustyp für Sie, wenn Sie:

  • bestens fürs Wohnen im Alter gerüstet sein und Ihr Eigenheim barrierefrei gestalten wollen
  • mit weniger Wohnfläche auskommen oder ein großes Grundstück haben
  • auf Ihrem Grundstück nur eine einstöckige Bauweise erlaubt ist 
  • modern und offen wohnen wollen

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