Ein doppelstöckiges Passivhaus mit hölzernen Schiebe-Jalousien und Pergolen in der Gartenansicht.

Passivhaus und andere
Energiesparhäuser

© Bulgac / iStock

Geld sparen und die Umwelt schonen: Passivhäuser verbrauchen wenig Energie. Teilweise sind ihre Bewohner sogar völlig unabhängig von der öffentlichen Strom- und Gasversorgung. Lernen Sie verschiedene Energiespar-Haustypen kennen und erfahren Sie, wie sich Passivhaus, Plusenergiehaus und KfW-Effizienzhaus voneinander unterscheiden.

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Welche Bauweise bevorzugen Sie?

  • Passivhaus: Hier werden nur passive Energiequellen wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen und Geräten genutzt.
  • Niedrigenergiehaus oder Nullenergiehaus: Sie benötigen wenig oder keine externe Energiezufuhr. Der Begriff Niedrigenergiehaus ist allerdings an keine gesetzlichen Standards gebunden.
  • Plusenergiehaus: Es erzeugt mehr Energie, als es verbraucht. Der Überschuss kann ins öffentliche Stromnetz eingespeist oder über eine Hausbatterie gespeichert werden.
  • KfW-Effizienzhäuser: Diese Klassifizierung richtet sich nach den Förderkriterien der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Ein KfW-Effizienzhaus 40 zum Beispiel benötigt nur 40 Prozent der Primärenergie eines vergleichbaren Gebäudes

Ein Passivhaus heißt Passivhaus, weil es nicht aktiv geheizt und gekühlt werden muss. Diese Gebäude sind so energieeffizient und luftdicht gebaut, dass sie oft sogar völlig unabhängig von der öffentlichen Energieversorgung sind. Zum Beispiel wird die Abwärme von Sonneneinstrahlung, Personen und technischen Geräten genutzt. Ist dennoch Energie nötig, kommt diese aus regenerativen Quellen. Eine klassische (wassergeführte) Heizung ist meist nicht nötig. Im Passivhaus ist das Raumklima zu jeder Jahreszeit behaglich.

Diese Grenzwerte gelten für den Passivhausstandard

Ein Haus wird dann zum Passivhaus, wenn es eine entsprechende Zertifizierung erhält. Die Kriterien dafür legt das Passivhaus Institut Darmstadt fest wie folgt:

  • Es verbraucht 90 Prozent weniger Heizwärme als ein vergleichbares Bestandshaus und 75 Prozent weniger als ein durchschnittlicher Neubau.
  • Der Bedarf an externer Heizwärme darf maximal 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/(m²a)) betragen. Das entspricht in etwa der Energie, die 1,5 Liter Heizöl liefern.
  • Ist eine Hilfsheizung nötig, darf sie eine zusätzliche Heizlast von maximal 10 Watt pro Quadratmeter und Jahr erbringen.

Zudem dürfen Passivhäuser nur einen bestimmten Primärenergiebedarf aufweisen, der vollständig aus erneuerbaren Energien gewonnen werden muss. Dabei werden drei Klassen unterschieden:

  • Passivhaus Classic: Es darf maximal 60 kWh/(m²a) zusätzliche Energie benötigen.
  • Passivhaus Plus: Es darf maximal 45 kWh/(m²a) zusätzliche Energie benötigen und muss selbst mindestens 60 kWh/(m²a) Energie erzeugen.
  • Passivhaus Premium: Es darf maximal 30 kWh/(m²a) zusätzliche Energie benötigen und muss selbst mindestens 120 kWh/(m²a) Energie erzeugen.

Damit ein Haus (nahezu) energieautark sein kann, sind mehrere Maßnahmen nötig. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Bestandteile eines energieeffizienten Hauses.

Regenerative Energiequellen (meist Photovoltaik): Solarzellen auf dem Dach wandeln Sonneneinstrahlung in Gleichstrom um. Da im Haus Wechselstrom benötigt wird, ist ein Wechselrichter erforderlich.

Wärmepumpe: Eine Wärmepumpe entzieht der Umgebung des Hauses Energie, um damit die Räume zu heizen. In der Regel erzeugt sie dabei mehr Energie als sie selbst verbraucht. Sie kann ergänzend zu oder anstelle von Solarstromanlagen eingesetzt werden.

Dämmung: Damit möglichst wenig Wärme verloren geht, sind eine optimale Wärmedämmung von Dach und Außenwänden, eine isolierende Bodenplatte sowie hochwertige Fenster und Türen nötig. Massivhäuser haben aufgrund der natürlichen Dämmeigenschaften ihres massiven Mauerwerks oft einen Vorteil.

Belüftungssystem: Die Lüftung erfolgt in Passivhäusern über ein spezielles System, das zwar Abluft nach außen leitet, die Wärme aber ins Haus zurückführt.

Möglichst wenige Wärmebrücken: Wärmebrücken sind Bauteile in der Gebäudehülle, durch die Wärme verloren gehen kann – zum Beispiel die Einfassung von Fenstern, aber auch Rohre und Kabelschächte. Bei einem Passivhaus sollten ihre Anzahl und Fläche möglichst gering sein.

Intelligente Haustechnik: Technologien, die unter den Begriff Smart Home fallen, helfen dabei, dass Strom und Heizenergie nur dann eingesetzt werden, wenn sie wirklich gebraucht sind.

Energiespeicher: Spätestens, wenn es um die völlige Unabhängigkeit von externen Energiequellen geht, ist eine Hausbatterie erforderlich. So lässt sich der Energieüberschuss an sonnigen Tagen für dunkle Wintertage speichern.

Ein Passivhaus zu bauen, kostet durchschnittlich 5 bis 15 Prozent mehr als ein konventioneller Neubau. Mehrkosten entstehen zum Beispiel für das Material für die besonders gute Dämmung, hochwertige Fenster mit Dreifach-Wärmeschutzverglasung oder die besonders luftdichte Gebäudehülle. Dafür sparen Sie im Passivhaus die Kosten für Heizkörper und Kaminabzüge. Wartungskosten entstehen an anderer Stelle, zum Beispiel für die Lüftungsanlage. Insgesamt sind sie mit denen eines "normalen" Hauses vergleichbar. 

In einem Passivhaus sparen Sie Betriebskosten: Sie können mit ungefähr 75 Prozent weniger als bei einem vergleichbaren Neubau rechnen. In der Regel holen Sie so die Kosten für ein Passivhaus, ein Plusenergiehaus oder ein KfW-Effizienzhaus 40 plus in rund 10 Jahren wieder herein. Befürworter von Passivhäusern verweisen zudem auf den höheren Immobilienwert. Tipp: Nutzen Sie unseren Finanzierungsrechner, um sich ein Finanzierungsangebot für Ihr Bauvorhaben zu holen.

Welche Vorteile hat ein Passivhaus?

  • Heizkostenersparnis von bis zu 90 Prozent im Vergleich zu unsanierten Bestandsgebäuden und bis zu 75 Prozent gegenüber Häusern mit Niedrigenergiestandard

  • Zum großen Teil Unabhängigkeit von (stetig steigenden) Energiepreisen

  • Enorme CO2-Ersparnis: Jährlich bis zu 4.000 Kilo weniger Verbrauch als herkömmliche Gebäude

  • Hoher Wohnkomfort durch verbesserten Schallschutz und die Abwesenheit von Zugluft

  • Keine Heizanlage, somit wird weder ein Brennstofflager noch ein Schornstein benötigt

  • Optimale Bedingungen für Wohngesundheit durch pollenfreie und staubarme Luft im Haus (Frischluft wird über eine Lüftungsanlage zugeführt und gefiltert)

Besonders das enorme Einsparpotenzial bei den jährlichen Nebenkosten spornt viele Bauherren an, ihr Haus besonders energieeffizient zu bauen. Bei einem Passivhaus oder einem Nullenergiehaus entfallen die Heizkosten sogar komplett. Bedingt durch die gute Dämmung ist das Raumklima in Niedrigenergiehäusern außerdem deutlich besser als in schlecht isolierten Gebäuden. Es herrscht keine Zugluft, die Wände sind warm und setzen dadurch weniger Feuchtigkeit an. Das erschwert Schimmelbefall.

Welche Nachteile hat ein Passivhaus?

  • Höhere Investitionskosten als bei konventionellen Neubauten

  • Anforderungen an den Bauplatz: Passivhäuser erfordern meist eine Südorientierung

  • Aufwendige Planung der einzelnen Komponenten, insbesondere der Regulierung der Warmluftströme

  • Hohe Fehlerquote beim Einbau der komplexen Lüftungstechnik, dadurch eventuell Folgekosten für Wartung oder Austausch

  • Stillstand der Lüftungsanlage bei Stromausfall

  • Schnelles Aufheizen im Sommer oder wenn viele Menschen im Haus sind

  • Geringerer architektonischer Gestaltungsspielraum: Um den Energieverlust gering zu halten, müssen Passivhäuser meist sehr kompakt gehalten werden

Passivhaus und Co. sind an keine Bauweise gebunden. Sie können sowohl als Massivhäuser als auch als Fertighaus realisiert werden. Hier finden Sie einen Überblick weiterer Energiespar-Haustypen und wie sie sich auszeichnen.

Niedrigenergiehaus

Von einem Niedrigenergiehaus ist die Rede, wenn ein Gebäude weniger Energie verbraucht, als es die rechtlichen Anforderungenan Neubauten vorschreiben. Grundlage dafür ist das Gebäudeenergiegesetz (früher: Energieeinsparverordnung), dessen Referenzwerte regelmäßig überarbeitet werden. Ob ein Gebäude als Niedrigenergiehaus betitelt werden darf, hängt damit auch von der zeitlichen Perspektive ab. Der Begriff ist recht schwammig – ein einheitlicher Standard existiert nicht.

Basis eines Niedrigenergiehauses ist in der Regel:

  • eine optimale Wärmedämmung des Daches und der Außenwände
  • die Isolierung von Fenstern und Türen. So kann nur ein Bruchteil der aufgewendeten Heizenergie das Hausinnere verlassen.

Nullenergiehaus

Ein Nullenergiehaus produziert über das Jahr gerechnet genau so viel Energie, wie es verbraucht. Dazu muss das Gebäude mit seinen Anlagen selbst Energie gewinnen. Möglich ist das zum Beispiel durch eine eigene Photovoltaik- oder Solarthermieanlage. Unterstützt wird die ausgeglichene Energiebilanz zum Beispiel durch

  • eine kompakte Gebäudeform
  • eine sehr gute Dämmung
  • die Ausrichtung des Hauses nach Süden.

Plusenergiehaus

Das Plusenergiehaus geht noch eine Stufe weiter. Wie sein Name schon verrät, produziert es mehr Energie als benötigt wird. Es weist somit eine positive Energiebilanz auf. Auch dies geschieht durch die Nutzung regenerativer Energien. Ein Plusenergiehaus ist nicht automatisch energieautark. So kann es vor allem in kalten und sonnenarmen Wintern zu Engpässen kommen.  

Kann der Bedarf komplett selbst gedeckt werden, handelt es sich um ein energieautarkes Plusenergiehaus. Die Kosten für die Herstellung eines solchen Gebäudes sind im Vergleich höher, lohnen sich meist aber langfristig.

KfW-Effizienzhaus mit staatlicher Förderung

Bei KfW-Effizienzhäusern handelt es sich um eine Kategorisierung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Je energieeffizienter Sie bauen, desto höher ist die Förderung, die Sie bei der KfW beantragen können. Sie besteht aus einem günstigen Kredit sowie einem Tilgungszuschuss von bis zu 30.000 Euro.

Die Förderstandards reichen von KfW 115 bis KfW 40 Plus. Die Ziffer gibt jeweils den Primärenergiebedarf in Prozent an. So benötigt ein KfW-Effizienzhaus 55 nur 55 Prozent des Primärenergiebedarfs eines Vergleichshauses. Als Referenz gilt das Effizienzhaus 100, dessen Energieverbrauch den Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes entspricht. Je kleiner die Zahl, desto energieeffizienter ist das Haus und desto höher fällt die Förderung der KfW aus. Neben dem Energiebedarf spielt auch der Transmissionswärmeverlust eine Rolle. Dabei handelt es sich um die Energie, die über die Gebäudehülle nach außen verloren geht.

Der Standard mit der höchsten Förderung ist aktuell KfW 40 plus. Für das „plus“ muss ein Effizienzhaus selbst Strom erzeugen (zum Beispiel mit einer Photovoltaikanlage), diesen stationär speichern können und über eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung verfügen.

Hier sehen Sie alle Werte der verschiedenen Effizienzhäuser: 

Standard

40 Plus*

Kredit

bis zu 150.000 Euro pro Wohneinheit

Zuschuss

bis zu 37.500 Euro

Standard

40 Erneuerbare-Energien-Klasse** oder Nachhaltigkeits-Klasse***

Kredit

bis zu 150.000 Euro pro Wohneinheit

Zuschuss

bis zu 33.750 Euro

Standard

40

Kredit

bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit

Zuschuss

bis zu 24.000 Euro

Standard

55 Erneuerbare-Energien-Klasse oder Nachhaltigkeits-Klasse

Kredit

bis zu 150.000 Euro pro Wohneinheit

Zuschuss

bis zu 26.250 Euro

Standard

55

Kredit

bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit

Zuschuss

bis zu 18.000 Euro

*Gebäude mit dem Effizienzstandard 40 plus verbrauchen nicht nur maximal 40 Prozent der Energie, die ein vergleichbarer Neubau benötigt, sondern erzeugen selbst Strom zum Beispiel durch eine Photovoltaikanlage in Kombination mit einem Batteriespeicher und einer Lüftungsanlage mit Wärme­rück­gewinnung. 

**Erneuerbare-Energien-Klasse: Die Heizungsanlage beruht auf erneuerbaren Energien und deckt mindestens 55 Prozent des Energiebedarfs.

***Nachhaltigkeits-Klasse: Für das Effizienzhaus wird ein Nachhaltigkeitszertifikat ausgestellt. Dieses erhalten Sie, wenn das Gebäude den Anforderungen des Qualitätssiegels „Nachhaltiges Gebäude“ des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) entspricht.

Gut zu wissen:

Im Bereich Neubau erhalten nur noch Wohngebäude mit den KfW-Effizienzhaus-Standards 40 Plus, 40 und 55 eine KfW-Förderung. Den vergünstigten Kredit gibt es aber auch für eine energieeffiziente Sanierung. Voraussetzung dafür ist, dass die Maßnahmen den Energieverbrauch deutlich senken.

  1. Suchen Sie ein passendes Grundstück
    Wenn Sie ein Passivhaus bauen möchten, brauchen Sie ein Grundstück mit viel Sonne. Achten Sie darauf, dass keine Bäume oder hohen Nachbargebäude Schatten werfen. Sehen Sie sich den Bebauungsplan genau an. Die Dachflächen eines Passivhauses sollten nach Süden, Süd-Osten oder Süd-Westen ausgerichtet sein. Örtliche Bauvorgaben schreiben oft die Giebelausrichtung und die Dachform vor. Das kann die Installation einer Photovoltaikanlage erschweren.
  2. Planen Sie eine kompakte Gebäudeform
    Je kleiner die Außenoberfläche eines Gebäudes ist, desto weniger Wärme kann entweichen und desto leichter lässt sich der Passivhausstandard umsetzen. Mediterrane Häuser machen es vor: Durch die kompakte Form bleibt es im Sommer länger kühl und das Baumaterial Stein speichert Wärme, wodurch es im Haus im Herbst und Winter länger warm bleibt. Haustypen wie ein Winkelbungalow oder eine Villa eignen sich dagegen weniger als Energiesparhaus. Auch auf Erker, Dachgauben und andere Vorsprünge sollten Sie besser vermeiden, da sie die Gebäudeoberfläche vergrößern.
  3. Orientieren Sie sich nach Süden
    Planen Sie Ihren Grundriss so, dass Räume mit großen Fensterfronten nach Süden zeigen. So kommt möglichst viel Sonne ins Gebäude. Zimmer mit kleinen Fenstern wie Badezimmer, Abstellkammer oder das Arbeitszimmer können auf der Nordseite liegen.
  4. Investieren Sie in Fenster und Lüftung
    Passivhäuser benötigen eine moderne Lüftungsanlage mit einem Wärmetauscher. Er saugt Luft von außen an und wärmt sie vor. Sparen Sie nicht bei dieser Anlage und achten Sie darauf, dass sie leise ist und keine Gerüche erzeugt. Die Fenster können in einem Passivhaus trotzdem geöffnet werden. Sie sollten mindestens dreifach verglast sein.
  5. Sie benötigen einen Energieberater
    Nur so haben Sie Anspruch auf eine Förderung der KfW. Energieeffizienz-Expert:innen unterstützen Sie bereits bei der Planung und überwachen die Baumaßnahmen. Die KfW gewährt dafür einen Baubegleitungs-Zuschuss von bis zu 20.000 Euro. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) führt Listen mit Energieberater:innen.

Ist im Passivhaus ein Kamin möglich?

Der Wunsch nach einem Kamin ist im Passivhaus zwar schwerer zu erfüllen aber trotzdem möglich. Die größte Herausforderung ist die luftdichte Gebäudehülle, die von einem Kamin durchbrochen wird und externen Luftzustrom erschwert. Außerdem muss sichergestellt sein, dass kein Abgas innerhalb des Gebäudes austreten kann. Es gibt Hersteller, die sich auf Passivhaus-Kamine spezialisiert haben.

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