Das Holzhaus liegt voll im Trend. Es steht für ökologisches und nachhaltiges Bauen, das gleichzeitig für eine natürliche Gemütlichkeit sorgt. Zahlreiche Holzhaus-Unternehmen sind nach dem EU-Öko-Audit zertifiziert und bieten rundum umweltschonende Lösungen. Dies beginnt bei der Verwendung umweltverträglicher Farben und Lacke und reicht bis hin zu energiesparenden Produktionsprozessen.
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Die Entscheidung für ein Holzhaus hat einem bis vor einigen Jahren nur ein müdes Lächeln der Mitmenschen eingebracht. Schwedenromantiker oder Ökos waren es, die sich für ein Holzhaus interessierten. Das ist heute anders.
In der heutigen Zeit, in der die Energieeffizienz eines Hauses eine wesentliche Rolle spielt, ist das Holzhaus sehr gefragt. Es hat eine hervorragende Ökobilanz, was einerseits auf den natürlichen Baustoff und andererseits auf seine positiven Eigenschaften zurückzuführen ist. So ist Holz ein schlechter Wärmeleiter, was die Wärmedämmung im Holzhaus erheblich vereinfacht. Das Holzhaus ist also zumeist gleichzeitig ein Niedrigenergie- bzw. Passivhaus.
Wer ein Holzhaus baut, tut nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern gleichzeitig auch der Umwelt und dem Klimaschutz. Dies erklärt sich unter anderem mit dem geringen Bearbeitungsaufwand von Holz und somit dem geringen Energieverbrauch. Hinzu kommt noch, dass das Holzhaus – neben seiner bereits erwähnten natürlichen Wärmedämmung - auch als dauerhafter CO2-Speicher fungiert. Die Entscheidung für ein Holzhaus sichert Ihnen also nicht nur einen gesunden Schlaf, sondern auch ein ruhiges Umweltgewissen.
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