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Haus privat verkaufen
immonet.de und immowelt.de als starke Partner beim Hausverkauf

Haus verkaufen: Privat inserieren und Käufer finden

Mit immonet schnell und einfach anbieten: Verkaufen Sie Ihr Haus mit immonet.de und immowelt.de und profitieren Sie automatisch von der enormen Reichweite auf zwei Portalen.*

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immonet.de ist ein Partnerportal von immowelt.de. Deshalb werden Sie zur Anzeigenaufgabe auf immowelt.de weitergeleitet. Dort erfassen und verwalten Sie zentral alle wichtigen Informationen und die Bilder Ihres Hauses. Nach Buchung erscheint Ihr Hausangebot online auf beiden Portalen.

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Die meisten Immobilieneigentümer beauftragen für den Hausverkauf einen Makler. Die Vorteile: Er bzw. sie organisiert und begleitet den gesamten Verkaufsprozess – von der Bewertung des Hauses über die Vermarktung und die Durchführung von Besichtigungen bis hin zu Verkaufsverhandlungen und dem Notartermin. So haben Sie selbst kaum Arbeit mit dem Immobilienverkauf und profitieren von der Erfahrung des Profis.

So finden Sie einen seriösen Makler

Nutzen Sie unsere kostenlose Maklerempfehlung, um einen vertrauenswürdigen Vermittler zu finden. Wir haben alle Anbieter anhand mehrerer Kriterien wie Erfahrung, Marktkenntnis, Qualifikation oder Mitgliedschaft in einem Fachverband geprüft.

Ein Punkt, der für den privaten Hausverkauf ohne Makler spricht, ist die Maklerprovision: Seit dem 23. Dezember 2020 gilt auch beim Verkauf bundesweit eine Art moderates Bestellerprinzip: Wenn Sie als Verkäufer einen Makler beauftragen, müssen Sie mindestens 50 Prozent der Courtage zahlen. Diese Kosten sparen Sie sich, wenn Sie Ihr Haus privat verkaufen.

  1. Verkaufsziele feststecken: Wollen Sie verkaufen, um sich eine andere Immobilie leisten zu können oder verfolgen Sie einen anderen Plan? Legen Sie fest, welchen Erlös Sie erzielen wollen.
  2. Immobilie bewerten lassen: Welchen Verkaufspreis können Sie für Ihr Haus erzielen? Verkaufsangebote ähnlicher Gebäude in Ihrer Nähe sind ein erster Anhaltspunkt für den Wert Ihres Hauses. Tipp: Mit unserer Immobilienbewertung erhalten Sie eine kostenlose Einschätzung sofort per Mail. 
  3. Unterlagen zusammenstellen: Für den Hausverkauf benötigen Sie mehrere Unterlagen (siehe nächster Abschnitt). Einige davon müssen Sie erst beantragen oder erstellen lassen. Kümmern Sie sich daher möglichst früh darum.
  4. Haus vermarkten: Wenn Sie bei uns ein Inserat erstellen, führen wir Sie Schritt für Schritt durch die Anzeigenerstellung. Sie können Ihre Anzeige jederzeit ändern, bis zu 25 Fotos hochladen und ein YouTube-Video einbinden. In unserem Ratgeber finden Sie Tipps fürs Exposé.
  5. Haus für den Verkauf vorbereiten: Vereinbaren Sie mit Kaufinteressenten einen Besichtigungstermin. Bereiten Sie Ihr Haus vor und stellen Sie sicher, dass alles ordentlich, einladend und wohnlich wirkt. Das gilt auch für den Garten und alle anderen Außenanlagen. Potenzielle Käufer wollen die Immobilie wahrscheinlich mehrmals sehen und ggf. einen Sachverständigen engagieren, der das Haus genau unter die Lupe nimmt.
  6. Kaufpreis verhandeln: Käufer versuchen in der Regel, den Preis noch zu drücken. Kalkulieren Sie dies ein und kommen Sie den Interessenten mit der Kaufsumme etwas entgegen.
  7. Notartermin vereinbaren: Ein Notar ist beim Immobilienverkauf Pflicht. Er erstellt den Kaufvertrag und wickelt alles ab. Falls im Grundbuch noch die Grundschuld Ihres damaligen Baufinanzierers eingetragen ist, muss sie ggf. gelöscht werden. Auch das übernimmt der Notar. Hierfür können Gebühren von circa 200 Euro anfallen. Wichtig: Übergeben Sie die Schlüssel für Ihr Haus erst, nachdem der Kaufpreis vollständig bei Ihnen eingegangen ist. Dies dauert circa zwei Wochen.

Die Kosten für den privaten Hausverkauf halten sich meist in Grenzen:

  • Energieausweis: ab 50 Euro 
  • Immobilieninserat: ab 44,90 Euro


Zudem können Kosten entstehen für:

  • detaillierte Immobilienbewertung
  • Immobilienmakler
  • Vorfälligkeitsentschädigung, falls Sie Ihr Immobiliendarlehen noch nicht getilgt haben und noch eine Zinsbindung besteht. Zehn Jahre nach Vertragsabschluss können Sie ohne diese Strafzahlung kündigen.
  • Löschung der Grundschuld
  • Renovierung
  • weitere Werbemaßnahmen wie Zeitungsinserate

Wer eine Immobilie als Kapitalanlage gekauft hat, muss beim Verkauf aufpassen: Falls Sie Ihr Haus vor weniger als zehn Jahren erworben und vor dem Verkauf nicht mindestens zwei volle Kalenderjahre selbst darin gewohnt haben, fällt Spekulationssteuer an. Die Höhe dieser Steuer hängt vom Verkaufserlös und Ihrem persönlichen Einkommensteuersatz ab.

Der Energieausweis ist für den Hausverkauf Pflicht. Als Eigentümer müssen Sie ihn Interessenten spätestens bei der Besichtigung vorlegen. Man unterscheidet zwischen Bedarfsausweis und Verbrauchsausweis, wobei letzterer einfach und preiswert online (für ca. 50 bis 100 Euro) anhand des Energieverbrauchs der letzten Jahre bestellt werden kann.

In der Regel bestimmt der Käufer den Notar beim Hausverkauf. Eine gesetzliche Regelung dazu gibt es allerdings nicht. Da das Prozedere und die Gebühren festgeschrieben sind, spielt die Wahl keine große Rolle. Der Notar legt meist einen Mustervertrag vor, den Verkäufer und Käufer individuell anpassen können.

Da der Käufer für seine Immobilienfinanzierung einen Kaufvertragsentwurf benötigt, werden Sie diesen Entwurf bereits vor Beurkundung genau durchgehen können. Vor oder auch während der Beurkundung können noch Anpassungen vorgenommen werden.

Wenn Sie Alleinerbe eines Hauses sind und es verkaufen wollen, läuft alles so ab wie oben beschrieben. Unter Umständen müssen Sie Erbschaftssteuer zahlen. Ob dies der der Fall ist und wie hoch die Steuer ausfällt, hängt vom Preis und Ihrem Verwandtschaftsverhältnis zum Verstorbenen ab.

Schwieriger wird es in einer Erbengemeinschaft: Bereits ein einziger Miterbe kann mit seinem Veto den Hausverkauf verhindern (§ 2040 Absatz 1 BGB). Unterschiedliche Interessen (verkaufen, vermieten, selbst einziehen) führen oft zu Streit. Daher ist es meist sinnvoll, sich von einem Anwalt beraten zu lassen. 

Manchmal bringen Hausbesitzer es nicht übers Herz, das eigene Haus zu verkaufen. Falls finanzielle Gründe hinter den Verkaufsabsichten stecken, gibt es möglicherweise Alternativen.

Vermietete Häuser bringen zwar oft weniger Rendite als vermietete Wohnungen. Dennoch kann die Vermietung eine Lösung sein, wenn Sie Ihr Haus nicht verkaufen wollen. Das gilt vor allem dann, wenn Sie nur für eine bestimmte Zeit nicht selbst darin wohnen können. In diesem Fall sollten Sie einen befristeten Mietvertrag schließen, denn eine Kündigung aus Eigenbedarf ist schwieriger als viele Eigentümer denken.

Die sogenannte Immobilienrente ist in den USA ein beliebtes Modell für den Ruhestand: Ältere Eigentümer verkaufen ihr Eigenheim – entweder gegen einen einmaligen Betrag oder regelmäßige Rentenzahlungen – und genießen dennoch ein lebenslanges Wohnrecht. Auch in Deutschland ist ein solcher Hausverkauf auf Rentenbasis möglich.

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