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Immobilie privat verkaufen
immonet.de und immowelt.de als starke Partner beim Immobilienverkauf

Immobilienverkauf: Kostenlose Checkliste & Tipps

Verkaufen Sie Ihre Immobilie auf immonet.de und immowelt.de und profitieren Sie automatisch von der enormen Reichweite auf zwei Portalen.*

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immonet.de ist ein Partnerportal von immowelt.de. Deshalb werden Sie zur Anzeigenaufgabe zu immowelt.de weitergeleitet. Dort erfassen und verwalten Sie zentral alle wichtigen Informationen und Bilder Ihrer Immobilie. Nach Buchung erscheint Ihr Immobilienangebot online auf beiden Portalen.

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Die Wohnung ist zu eng geworden, das Haus zu groß oder der Umzug in eine andere Stadt steht an? Warum auch immer Sie Ihre Immobilie verkaufen wollen: Hier erhalten Sie eine Übersicht, wie Sie Schritt für Schritt vorgehen. Laden Sie unsere Checkliste als kostenloses PDF herunter und haken Sie die einzelnen Punkte ab.

Den Immobilienverkauf in die eigene Hand nehmen oder einen Profi beauftragen? Diese Entscheidung hängt vor allem davon ab, wie Sie folgende Fragen beantworten:

  • Wie viel Zeit können und wollen Sie investieren?
  • Sind Sie über die wichtigsten Punkte beim Immobilienverkauf informiert oder motiviert, sich einzulesen?
  • Fühlen Sie sich souverän genug, mit Interessenten über den Preis zu verhandeln?

Wenn Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung in einer Stadt mit hoher Nachfrage und wenig Angebot verkaufen, haben Sie auch ohne Makler gute Chancen. Wichtig ist, dass Sie sich mit dem Verkaufsablauf gut vertraut machen und strukturiert vorgehen.

Auf der anderen Seite besitzen Makler sehr gute Marktkenntnisse und übernehmen Arbeitsschritte wie die Erstellung eines Exposés und die Immobilienbewertung. Wenn Sie den Makler beauftragen, müssen Sie allerdings mindestens 50 Prozent der Maklerprovision übernehmen. In den meisten Bundesländern sind das circa 3,57 Prozent des Verkaufspreises.

So finden Sie einen seriösen Makler

Nutzen Sie unsere kostenlose Maklerempfehlung, um einen vertrauenswürdigen Vermittler zu finden. Wir haben alle Anbieter anhand mehrerer Kriterien wie Erfahrung, Marktkenntnis, Qualifikation oder Mitgliedschaft in einem Fachverband geprüft.

Wollen Sie Ihr Haus bzw. Ihre Eigentumswohnung verkaufen, um eine andere Immobilie zu finanzieren? Oder möchten Sie sich mit dem Verkaufserlös einen Lebenstraum wie eine Weltreise oder die Gründung einer eigenen Firma erfüllen? Zu einer guten Planung gehört auch, dass Sie sich über Ihre Verkaufsziele im Klaren sind.

Beantworten Sie dafür folgende Fragen:

  • Welchen Verkaufspreis möchte oder muss ich für meine Immobilie erzielen – zum Beispiel, um ein Darlehen zu tilgen?
  • Bis wann benötige ich das Geld, zum Beispiel zur Finanzierung eines neuen Hauses?
  • Welche Einrichtung möchte ich mit verkaufen (Einbauküche, Schränke)?
  • Bis wann müssen Verkauf und Umzug abgewickelt sein?
  • Wann kann ich frühestens ausziehen?
  • Ist es mir egal, was nach dem Verkauf mit der Immobilie passiert?

Lassen Sie den Wert des Verkaufsobjekts ermitteln, wenn Sie ein Haus oder eine Wohnung verkaufen wollen. Die meisten Immobilienbesitzer überschätzen den Wert ihrer Immobilie – nicht zuletzt aufgrund der starken emotionalen Bindung. Zu hoch angesetzte Preise schrecken aber Interessenten ab. Ein realistischer Verkaufspreis erleichtert die Vermarktung und beschleunigt den Verkauf. Folgende Faktoren bestimmen den Immobilienwert:

  • Lage
  • Bodenrichtwert
  • Objektart
  • Baujahr
  • Größe und Wohnfläche
  • Renovierungszustand
  • Technische und energetische Ausstattung
  • Vermietet oder unvermietet: Freie Immobilien erzielen wesentlich höhere Preise als vermietete. Genau umgekehrt ist es, wenn Sie ein Büro vermieten.

Die innenarchitektonische Ausstattung, etwa Holzvertäfelungen oder goldene Wasserhähne, hat kaum Einfluss auf den Wert eines Objektes. Nur wer Glück hat, findet einen Käufer, der die eigenen Vorlieben teilt – und bereit ist, entsprechend dafür zu bezahlen.

Lassen Sie den Immobilienwert kostenlos schätzen

Nutzen Sie die Online-Immobilienbewertung von immonet und erhalten Sie eine erste Schätzung der möglichen Preisspanne direkt per E-Mail. Eine erste Orientierung bieten auch die Angebotspreise anderer Verkäufer in Ihrer Nähe. Sie finden diese in unserer Immobiliensuche unter Wohnung kaufen oder Haus kaufen. Wenn Sie unsicher sind, welcher Preis möglich ist, können Sie eine kostenpflichtige Immobilienbewertung durch einen Experten vor Ort durchführen lassen.

Bevor Sie Ihre Immobilie zum Verkauf anbieten, sollten Sie die wichtigsten Unterlagen zusammenstellen. Kaufinteressenten benötigen diese für die Baufinanzierung. Zu den wichtigsten Dokumenten gehören:

  • Aktueller Grundbuchauszug
  • Lageplan und Flurkarte
  • Bemaßte Grundrisse und Baupläne
  • Gesetzlich vorgeschriebener Energieausweis
  • Wohnflächenberechnung
  • Betriebskostenaufstellung
  • Bei Eigentumswohnungen: Teilungserklärung, Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen, Höhe der Instandhaltungsrücklage

Wenn Sie eine Immobilie verkaufen wollen, können Sie zunächst im Verwandten-, Freundes- und Kollegenkreis werben und auf Mund-zu-Mund-Propaganda setzen. Eine wesentlich höhere Reichweite – und somit größere Chancen auf einen hohen Verkaufspreis – haben Sie allerdings mit einem Online-Inserat auf Plattformen wie immonet und immowelt.

Das Exposé ist für den Immobilienverkauf unerlässlich. Es enthält Bilder und alle wichtigen Informationen wie Größe, Grundstücksfläche, Lage, energetischen Zustand, Besonderheiten und den Grundriss. Wir führen Sie bei der Anzeigenerstellung Schritt für Schritt zur fertigen Anzeige.

Der erste Eindruck zählt: Eine saubere, aufgeräumte und ordentliche Immobilie mit ansprechend gestalteten Räumen hinterlässt bei der Besichtigung einen gewinnenden Eindruck und schlägt sich positiv im Verkaufspreis nieder.

Es lohnt sich, vor den Besichtigungsterminen das Haus oder die Wohnung auf Mängel zu prüfen. Versuchen Sie, Ihr Haus oder Ihre Wohnung mit den Augen eines Fremden zu sehen.

Lohnt sich eine Sanierung vor dem Verkauf? Bei größeren Mängeln müssen Sie Kosten und Nutzen abwägen. Kleinere Schönheitsfehler sollten Sie direkt ausbessern - so nehmen Sie möglichen Käufern die Argumente für eine Preissenkung.

Nehmen Sie sich Zeit für die Besichtigung und bereiten Sie sich auf mögliche Fragen vor. Stellen Sie frische Blumen auf den Tisch, lüften Sie gut und achten Sie darauf, dass alles sauber und ordentlich ist. Betonen Sie im Gespräch mit den Interessenten die Stärken der Immobilie. Informieren Sie zum Beispiel über Schulen und Einkaufsmöglichkeiten in der Nachbarschaft. Weisen Sie aber auch auf Mängel hin. Das schafft Vertrauen und eine gute Basis für spätere Verhandlungen.

Verwalter muss beim Wohnungsverkauf zustimmen

Falls Sie Teil einer Eigentümergemeinschaft sind, müssen die Miteigentümer mit dem Käufer einverstanden sein. In der Regel prüft der Verwalter die Bonität des Kandidaten. Teilen Sie Ihre Verkaufsabsichten und den Namen des neuen Eigentümers der Hausgemeinschaft daher möglichst früh mit.

Sie haben Käufer gefunden und sich auf den Kaufpreis geeinigt? Nun ist es Zeit für den Kaufvertragsentwurf. Diesen setzen Sie zusammen mit dem Notar auf. Auch wenn der Immobilienmakler dies übernimmt, sollten Sie als Verkäufer dabei sein, falls Änderungen notwendig werden. Die Notarkosten übernimmt in der Regel der Käufer, er darf auch den Notar auswählen. Beide Parteien erhalten nun den Entwurf zur Einsicht, mögliche Anpassungen können noch verhandelt werden.

Sind Sie sich einig, steht der Notartermin an. Bei diesem sind beide Parteien persönlich anwesend und unterschreiben den Kaufvertrag. Der Notar leitet alle weiteren Schritte in die Wege. Falls noch die Grundschuld der Bank im Grundbuch steht, mit der Sie Ihre Immobilie finanziert haben, beantragt der Notar die Löschung. Spätestens jetzt müssen Sie den Kredit vollständig ablösen. Für die Löschung entstehen Kosten in Höhe von circa 200 Euro, die Sie als Verkäufer tragen müssen.

Wenn Sie Ihre Immobilie vor mehr als zehn Jahren gekauft haben, müssen Sie den Verkaufserlös nicht versteuern. Gleiches gilt, wenn Sie mindestens zwei volle Kalenderjahre vor dem Verkauf selbst darin gewohnt haben. Alle anderen Eigentümer müssen Spekulationssteuer zahlen. Sie bemisst sich am Verkaufserlös und dem persönlichen Einkommenssteuersatz.

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