Selfstorage: flexibler Stauraum auf Zeit

Möbel einlagern: Selfstorage© iStock

Der Englische Begriff „Selfstorage“ heißt so viel wie „selbst einlagern“ und umschreibt das Einlagern nicht benötigter Haushaltsgegenstände und Möbel. Wenn in der Umzugsphase viele Kartons im Wege stehen, kann man sich in der neuen Behausung einfach nicht richtig wohlfühlen. Wer sich keinen Urlaub genommen hat, verfügt meist nicht über ausreichend Zeit, gleich alles einzuräumen. Auch wenn noch renoviert werden muss, stören Sofa, Schrankwand und Co. und müssen ständig von A nach B verschoben werden. Eine Lösung bieten Firmen, die Ihre Möbel einlagern. Was zu Hause Platz wegnimmt, lässt sich unkompliziert in speziellen Lagerräumen verstauen, die eigens für diesen Zweck gebaut wurden.

Möbel einlagern und sich zu Hause wohlfühlen

Durch die Lagerung sperriger Gegenstände, Möbelstücke und Kartons in einem sogenannten Selfstorage schafft man neue Freiräume in den eigenen vier Wänden. Ab einer vierwöchigen Mietlaufzeit lassen sich in solchen Lagerräumen nicht nur Kartons einlagern – auch Akten, Skiausrüstung, Surfbrett und Sommer- oder Winterreifen finden hier ein sicheres Plätzchen. Das Einlagern von PKWs ist jedoch nicht überall gestattet.

Wie funktioniert das Einlagern der Möbel in Selfstorage-Boxen?

Anbieter von neuartigen Selfstorage-Boxen bieten eine konstante Raumtemperatur durch Belüftungsanlagen und Heizung. Damit ist sichergestellt, dass der Lagerraum zur Möbelaufbewahrung trocken, staubdicht und frostsicher ist. Der Mieter hat meist 24 Stunden Zugang zu seiner Lagerbox, die durch eigens mitgebrachte Türschlösser, Alarmsicherung und Kameraüberwachung gesichert ist. Besonders praktisch sind ebenerdige Lagerboxen, die sich zu jeder Zeit zum Be- und Entladen direkt mit dem PKW anfahren lassen. Da es sich bei den Lagerräumen um gesicherte Bereiche handelt, kann man sich auch spätabends ganz sorglos in seiner Lagerbox beschäftigen.

Das Konzept: Selbst einlagern und wieder auslagern

Die Gründe, warum Gegenstände vorübergehend eingelagert werden, sind vielfältig: Ein zeitlich begrenzter Auslandsaufenthalt, der Karrieresprung nach Übersee oder auch Platzmangel erfordern zusätzliche Abstellmöglichkeiten. Wer nicht sofort sein ganzes Hab und Gut verkaufen möchte, für den sind flexibel anmietbare Zwischenlagerflächen die ideale Lösung. Das Konzept, das hinter dem Selfstorage steckt, ist einfach aber gut: Der Kunde mietet den benötigten Stauraum an und lagert selbst seine Haushaltsgegenstände ein und später wieder aus. Der Vorteil: Die flexible Alternative ist deutlich günstiger als herkömmliche Lagerflächen.

Flexibel und sicher

In den USA sind Kellerräume eher unüblich, so dass es dort nichts Außergewöhnliches ist, einen „Storage“ anzumieten. Da sich in Europa Flexibilität und Mobilität immer mehr durchsetzt, erfreut sich auch in Deutschland das Konzept der Abstellfläche auf Zeit und gegen Gebühr zunehmender Beliebtheit.

Anbieter finden

Selfstorage-Anbieter finden Sie hier bei Immonet – klicken Sie einfach in das Gebiet auf der Deutschlandkarte, in dem Sie einen Anbieter suchen.

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