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Tipps für den Umzug nach München

Tipps für den Umzug nach München

© Philipp Bachhuber / Unsplash

München, die drittgrößte Stadt Deutschlands, wurde 2019 in einer Studie der Bewertungsgesellschaft Mercer zur deutschen Stadt mit der höchsten Lebensqualität gewählt und landet auch im internationalen Vergleich auf einem respektablen dritten Platz nach Wien und Zürich. Zu diesem Ergebnis tragen sicherlich die Lage an der schönen Isar und die Nähe zu den Alpen und zum Starnberger See bei. In welcher deutschen Großstadt kann man schon beim Frühstück ein Bergpanorama genießen, im Winter Tagesausflüge auf die Skihütte machen und im Sommer mit der S-Bahn an den Badesee fahren? Dieses Wohnen hat allerdings seinen Preis – neben der Lebensqualität ist München auch bei den Mieten Spitzenreiter in Deutschland. Was Sie bei einem Umzug in die bayerische Landeshauptstadt beachten sollten und welcher Stadtbezirk zu Ihnen passt, erfahren Sie hier.

München gilt als bevölkerungsdichteste Kommune Deutschlands, die Gründe dafür sind vielfältig: Zahlreiche Konzerne haben hier ihren Sitz, die bayerische Landeshauptstadt ist nach Frankfurt das zweitwichtigste Finanzzentrum Deutschlands und das Angebot an Freizeitaktivitäten und attraktiven Ausflugszielen ist kaum zu überbieten.

Die große Wohnungsnachfrage schlägt sich seit Jahren massiv in den Mieten nieder, München gilt als teuerste Stadt Deutschlands. Die Durchschnittsmiete in der Millionenmetropole liegt mittlerweile bei über 17 Euro pro Quadratmeter (siehe Tabelle unten) und kann vor allem bei kleinen Wohnungen auf über 26 Euro pro Quadratmeter ansteigen. 

Lediglich im Südosten und Nordwesten von München kommt man etwas günstiger davon, allerdings gehören die Wohnviertel dort nicht gerade zu den beliebtesten der Stadt. Unter 10 Euro fällt der Durchschnittsmietpreis nirgendwo, selbst im Umland müssen Mieter im Vergleich zum Rest von Deutschland überdurchschnittlich viel bezahlen. 

Wer in München eine Wohnung sucht, muss sich also auf hohe Kosten gefasst machen und darf nicht vor endlosen Wohnungsbesichtigungen zurückschrecken. Aus diesem Grund kann es ratsam sein, sich zunächst eine kurzzeitige Bleibe zu suchen, um dann vor Ort in Ruhe suchen zu können. Für Studenten sind Wohnheime die günstigste Möglichkeit zu wohnen, aufgrund der hohen Nachfrage kann man dort aber bis zu vier Semester auf der Warteliste stehen. 

Die beste Alternative, um stadtnah und trotzdem bezahlbar zu wohnen, ist der Einzug in eine bereits bestehende Wohngemeinschaft. Wer mehr Platz braucht und auf Innenstadtnähe verzichten kann, der findet in bayerisch-gemütlichen und gut angebundenen Gemeinden wie Erding oder Freising günstigere Immobilien und dennoch eine gute Infrastruktur.


Daten zu München

  • Fläche: Rund 310 km²
  • Einwohner: Rund 1,56 Millionen
  • Durchschnittsalter: 41,2 Jahre
  • Arbeitslosenquote: 3,3 Prozent
  • Bevölkerungsdichte pro km²: 5.021
  • Frauenanteil: 50,6 Prozent
  • Single-Haushalte: 54 Prozent
  • Ausländeranteil: 28,5 Prozent
  • Menschen mit Migrationshintergrund: 45,1 Prozent


Quelle: Statistisches Auskunftsbüro München / Stand: 31.12.2019

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München gilt als ein Zentrum der Kultur, Politik, Wissenschaften und Medien. Das Stadtgebiet ist nicht – wie in vielen anderen Metropolen – in Stadtteile unterteilt, sondern ausschließlich in Stadtbezirke. Im Alltagsgebrauch beziehen sich die Münchner jedoch eher auf die historisch gewachsenen Viertel und Quartiere.

Nach offizieller Zählung gibt es in München 25 Stadtbezirke, die für statistische Zwecke in insgesamt 105 Stadtbezirksteile untergliedert werden. Darunter gibt es als kleinere Einheit insgesamt 475 Stadtbezirksviertel.

Für Gutverdiener gibt es in München tolle Szeneviertel mitten im Zentrum. Nach wie vor ist Schwabing das Vorzeigequartier, denn neben zahlreichen Grünanlagen hat der Stadtbezirk auch für Café- und Restaurantliebhaber viel zu bieten, zudem ist die Kneipendichte hoch und es gibt etliche Live-Musikbühnen. 

Auf der anderen Seite der Stadt, im Süden, erfreut sich das Glockenbachviertel großer Beliebtheit. Die Maxvorstadt, Münchens Univiertel, wird immer szeniger und alteingesessene Traditionsläden müssen schicken Boutiquen und Kaffeehausketten weichen. Als kommendes Szeneviertel gilt das Westend (Schwanthalerhöhe) hinter der Theresienwiese. 

Apropos Theresienwiese: Hier findet alljährlich das berühmt-berüchtigte Oktoberfest statt. Wer auf den Trubel verzichten möchte, sollte also zumindest an zwei Wochen im Herbst einen großen Bogen um den Touristenmagneten machen. Zum Wohnen sehr beliebt sind in jüngerer Vergangenheit auch das bereits etablierte Haidhausen und die aufstrebenden Viertel Giesing und die Au.

Welcher Bezirk und welches Viertel zu Ihnen passt, hängt in erster Linie von Ihren Präferenzen ab. Wünschen Sie eher eine ruhige Wohngegend im Grünen oder soll es in der Nähe viele Clubs und Bars geben? Benötigen Sie einen Supermarkt nebenan oder können Sie Ihre Einkäufe mit dem Auto erledigen? Wünschen Sie sich Familien und Senioren oder Singles und Studenten als Nachbarn? Um Ihnen einen kleinen Einblick zu geben, stellen wir Ihnen im Folgenden die beliebten Stadtbezirke Altstadt-Lehel, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, Sendling, Maxvorstadt und Schwabing-West vor. 

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Umzug nach Altstadt-Lehel

Die Altstadt ist bis heute das politische und kulturelle Zentrum der Stadt. Sie zeichnet sich durch zahlreiche geschichtsträchtige Bauten aus: Da wäre beispielsweise die Frauenkirche mit ihren zwei ungleichen Zwiebeltürmen zu nennen, die als Wahrzeichen Münchens gilt. Oder die ehemals königliche Residenz, in der heute die Bayerische Staatsoper und das Bayerische Staatstheater untergebracht sind. Nicht zu vergessen der Viktualienmarkt als Ort der Leckereien aus aller Welt und das Hofbräuhaus, die wohl beliebteste Sehenswürdigkeit bei Touristen.

Mittelpunkt der Altstadt ist der Marienplatz, bekannt vor allem durch die Bilder der Meisterfeiern des FC Bayern auf dem Rathausbalkon. Außerdem wurde das Bundesland Bayern von hier aus vermessen. In der Mitte steht die Mariensäule, die Kurfürst Maximilian I. zum Dank für die Schonung Münchens im Dreißigjährigen Krieg errichten ließ. Repräsentativ für den Stadtteil ist die Flaniermeile Maximilianstraße als Ausdruck des Kapitals, das im gesamten Viertel steckt.

Auch das Lehel, das hinter dem Altstadtring Nord beginnt, hat mit der Isar vor der Haustür und dem Englischen Garten als Naherholungsgebiet viel zu bieten. Das Stadtviertel gilt als die älteste Vorstadt Münchens. Ursprünglich siedelten sich dort die Armen an, denen der Zutritt in die Stadt verweigert wurde. Da sich nach und nach aber auch Handwerker und Handelsleute niederließen, wurde die Vorstadt wohlhabender – bis sie von München „geschluckt“ wurde.

Heute ist das Lehel vor allem bei der älteren Bevölkerung eine sehr beliebte Wohngegend, weil sich das Leben dort beschaulicher als anderswo präsentiert und die Anzahl an Kneipen, Clubs und Bars überschaubar ist. Die Bewohner schätzen vor allem die Nähe zur Altstadt, die monumentalen Bauten – etwa das Regierungsgebäude Oberbayerns – und den Englischen Garten.


Daten zu Altstadt-Lehel

  • Fläche: Rund 315 Hektar
  • Einwohner: Rund 21.100
  • Durchschnittsalter: 41,7 Jahre
  • Arbeitslosenquote: 1,9 Prozent
  • Bevölkerungsdichte pro km²: 6.716
  • Frauenanteil: 49,8 Prozent
  • Single-Haushalte: 64,1 Prozent
  • Anteil an Ausländern: 26 Prozent
  • Menschen mit Migrationshintergrund: 39,3 Prozent


Quelle: Statistisches Auskunftsbüro München / Stand: 31.12.2019

Umzug nach Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

Einst als grünes Villenviertel für wohlhabende Bürger der Stadt konzipiert, geht es heute vor allem bunt und laut in der Ludwigsvorstadt zu. Die Straßen rund um den Hauptbahnhof wirken chaotisch, Sexshops und Elektroläden reihen sich an Obsthändler und Verwaltungsgebäude. Nirgends ist München so großstädtisch wie hier, rund 40 Prozent der Bewohner dieses Viertels haben einen Migrationshintergrund.

Berühmt ist der Stadtteil für das größte Volksfest der Welt, die sogenannte Wiesn. Dabei fing alles harmlos an: 1810 startete das Oktoberfest als Pferderennen auf der Theresienwiese, die zu diesem Zeitpunkt noch eine Grünfläche vor den Toren der Stadt war. 1818 gab es das erste Karussell und zwei Schaukeln, die ersten großen Bierbuden folgten 1896 – der Rest ist bekannt.

Lebendig, offen und ausgelassen präsentiert sich auch die Isarvorstadt, die heutzutage als Münchner Szeneviertel gilt. Dabei war das Gebiet zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein typisches Arbeiterviertel und gehörte auch in den Nachkriegsjahren nicht gerade zu den besten Adressen. Große Teile waren zerstört, die Stadtväter hätten die Isarvorstadt am liebsten ganz neu geplant.

Ab den 1970er Jahren aber wurden die Industrie- und Gewerbeanlagen entfernt und verlagert, neue Wohngebiete sind entstanden und der Dienstleistungssektor entwickelte sich rasant. Mit den vielen neuen Kneipen und Cafés wurde die Isarvorstadt langsam zum Partyzentrum, was heute vor allem am Gärtnerplatz- und Glockenbachviertel liegt. 

Wer in München feiern möchte, kommt an der Isarvorstadt schwer vorbei. In diesem Stadtteilbezirk leben insbesondere gut verdienende Singles, außerdem gilt das Viertel als Hochburg der Schwulen- und Lesbenszene.


Daten zu Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

  • Fläche: Rund 440 Hektar
  • Einwohner: Rund 52.000
  • Durchschnittsalter: 39,2 Jahre
  • Arbeitslosenquote: 2,9 Prozent
  • Bevölkerungsdichte pro km²: 11.799
  • Frauenanteil: 48,8 Prozent
  • Single-Haushalte: 64,4 Prozent
  • Anteil an Ausländern: 28,3 Prozent
  • Menschen mit Migrationshintergrund: 40,8 Prozent


Quelle: Statistisches Auskunftsbüro München / Stand: 31.12.2019

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Umzug nach München-Sendling

Sendling war jahrhundertelang ein typisch bayerisches Bauerndorf, dessen Zentrum aus dem Jahr 1315 mit der Alten Sendlinger Kirche, dem Friedhof und den Höfen noch heute zu erkennen ist. Neben dem ländlichen Charakter prägen insbesondere Mietshäuser das Stadtbild.

Die Sendlinger behaupten, dass München ohne Sendling etwas Entscheidendes fehlen würde. Das große Selbstbewusstsein resultiert vielleicht daraus, dass München im Mittelalter über Generationen hinweg von Adelsfamilien aus Sendling mitregiert wurde. Oder daraus, dass die bayerischen Rebellen während des Spanischen Erbfolgekriegs 1705/06 von hier aus das österreichisch besetzte München zurückerobern wollten.

Heute ist Sendling für München aus völlig anderen Gründen wichtig. Zum einen gibt es hier die Großmarkthalle, immerhin Europas drittgrößter Umschlagplatz für Obst und Gemüse. Außerdem hält das Heizkraftwerk an der Isar die Münchner warm. Schön sind die Schlote dieser riesigen Industrieanlage zwar nicht, doch dafür sind die Wohnungen in Sendling – für Münchner Verhältnisse – noch bezahlbar. Die vielen Grünflächen im Süden sind ein weiterer Pluspunkt für Sendling.


Daten zu München-Sendling

  • Fläche: Rund 394 Hektar
  • Einwohner: Rund 41.300
  • Durchschnittsalter: 40,5 Jahre
  • Arbeitslosenquote: 3,8 Prozent
  • Bevölkerungsdichte pro km²: 10.475
  • Frauenanteil: 50,1 Prozent
  • Single-Haushalte: 60,1 Prozent
  • Anteil an Ausländern: 27,2 Prozent
  • Menschen mit Migrationshintergrund: 41,4 Prozent


Quelle: Statistisches Auskunftsbüro München / Stand: 31.12.2019

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Umzug nach München-Maxvorstadt

Die Maxvorstadt verdankt ihren Namen dem ersten bayerischen König Maximilian I., der die Planung 1805 in Auftrag gab. Den Bau erlebte der König aber nicht mehr, stattdessen konnte sein Sohn, Ludwig I., seinen Vorstellungen von einem „Isar-Athen“ freien Lauf lassen: Siegestor, Königsplatz, Propyläen (nachgebaute Vorhalle zur Akropolis in Athen) – die Schwäche Ludwigs I. für die Antike ist unübersehbar.

Um 1900 war die Maxvorstadt fast lückenlos bebaut und bereits damals stark von Kunst, Kultur und Bildung geprägt. Auch heute noch existieren in diesem Stadtteil überdurchschnittlich viele kulturelle und künstlerische Einrichtungen. Zuletzt wurde 2009 das Museum Brandhorst eröffnet, das sich auf moderne und zeitgenössische Kunst spezialisiert hat.

Die Maxvorstadt wird gelegentlich als „Gehirn Münchens“ bezeichnet, weil neben der berühmten Ludwig-Maximilian-Universität auch die Technische Universität, die Hochschule für Politik und Philosophie sowie die Staats- und Universitätsbibliotheken ihren Sitz in diesem Stadtbezirk haben. Daneben haben sich viele Banken, Versicherungen, Konzerne und der Bayerische Rundfunk niedergelassen.

Durch viele kleine Cafés und Kneipen ist die Maxvorstadt ein sehr beliebtes Wohnviertel. Nicht zuletzt wegen des Univiertels zieht es besonders junge Leute hierher. Familien trifft man eher selten und vor allem in den kleinen Straßen kann es am Abend laut werden.

In der jüngeren Vergangenheit scheint das Viertel aber seinen studentischen Charakter etwas zu verlieren, Buchläden und Copyshops weichen mehr und mehr teuren Bars und Modeläden.


Daten zu München-Maxvorstadt

  • Fläche: Rund 430 Hektar
  • Einwohner: Rund 51.800
  • Durschnittsalter: 38,7 Jahre
  • Arbeitslosenquote: 2,2 Prozent
  • Bevölkerungsdichte pro km²: 12.060
  • Frauenanteil: 50,2 Prozent
  • Single-Haushalte: 68 Prozent
  • Anteil an Ausländern: 25,6 Prozent
  • Menschen mit Migrationshintergrund: 39 Prozent


Quelle: Statistisches Auskunftsbüro München / Stand: 31.12.2019

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Umzug nach Schwabing-West

Schwabing-West ist der nördliche Nachbar der Maxvorstadt und stark von seinen zahlreichen und teilweise in der Gründerzeit angelegten Plätzen geprägt: Kurfürstenplatz, Hohenzollernplatz, Bayernplatz und Co. laden zum Verweilen und Flanieren ein. Besonders beliebt ist der Elisabethplatz, der wegen der angebotenen Köstlichkeiten aus aller Welt auch „kleiner Viktualienmarkt“ genannt wird. Rund um die Plätze herrscht ein buntes Treiben mit Wochenmärkten, Festen, Geschäften aller Art, Kneipen, Restaurants und Cafés.

Besonders der Süden von Schwabing-West ist daher voller Leben und mit herrlichen Altbauten gesegnet. Neben den prächtigen Fassaden aus der Gründerzeit prägen Mehrfamilienhäuser aus den 1950er, 1970er und 1980er Jahren das Bild dieses Stadtbezirkes. Auf dem ehemaligen Kasernengelände in der Nähe des Olympiaparks sind in der jüngeren Vergangenheit moderne Wohnsiedlungen mit vielen Grünflächen entstanden.

Im Norden liegt der Luitpoldpark, der 1911 zum 90. Geburtstag des Prinzregenten Luitpold angelegt wurde – mit 90 Linden und einem Obelisken. Hier, rund um den Scheidplatz, herrscht fast schon Gartenstadtcharakter. Moderne Bungalows sowie Ein- und Mehrfamilienhäuser liegen in kleinen Straßen, abseits des Trubels. Westlich davon befindet sich der weitläufige Olympiapark, das wohl beliebteste Naherholungsgebiet Münchens.

Aufgrund der zentralen Lage steht der Stadtbezirk gerade bei jüngeren Leuten hoch im Kurs: Über 60 Prozent aller Haushalte sind Single-Haushalte, Familien mit Kindern sind unterrepräsentiert. Der Bezirk zeichnet sich sowohl durch eine große wohnliche Vielfalt als auch durch ein abwechslungsreiches Freizeitangebot aus.


Daten zu Schwabing-West

  • Fläche: Rund 436 Hektar
  • Einwohner: Rund 69.000
  • Durchschnittsalter: 40,9 Jahre
  • Arbeitslosenquote: 2,4 Prozent
  • Bevölkerungsdichte pro km²: 15.800
  • Frauenanteil: 52,5 Prozent
  • Single-Haushalte: 61 Prozent
  • Anteil an Ausländern: 22,8 Prozent
  • Menschen mit Migrationshintergrund: 37,9 Prozent


Quelle: Statistisches Auskunftsbüro München / Stand: 31.12.2019

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