Lesen Sie mehr übers virtuelle Möbelrücken mithilfe von 3D-Einrichtungsplanern

3D-Einrichtungsplaner:
Virtuelles Möbelrücken

© koksharov / iStock

Der Einzug in ein neues Zuhause ist immer ein kleines Abenteuer. Meist weiß man ungefähr, welcher Raum als Schlafzimmer dienen soll oder wo der Esstisch am besten steht. Wer zweifelt, ob die Couch wirklich an die neue Wohnzimmerwand passt, dem hilft ein kostenloser Einrichtungsplaner: Damit können Sie virtuell ausprobieren, welche Möbelstücke wohin passen und welche Wandfarbe Ihnen am besten gefällt. Immonet stellt Ihnen drei praktische Tools vor.

Einrichten leicht gemacht

Mit dem Sweet Home 3D Einrichtungsplaner können Sie nach Lust und Laune Möbel verrücken, ohne einen Hexenschuss zu riskieren. Ihre Freunde werden es Ihnen beim Umzug danken, wenn sie die schwere Sofaecke nicht zig Mal verschieben müssen, um den passenden Platz zu finden – denn das haben Sie ja bereits bequem am Rechner erledigt. So einfach geht’s: Mit wenigen Klicks können verschiedene Wandfarben oder Fußbodenbeläge ausgewählt werden.

Eine Alternative ist Roomeon. Der 3D-Raumplaner ist einfach zu benutzen und für den privaten Gebrauch gratis. Hier können tausende Möbel von Herstellern wie Vitra, Ligne Roset oder Thonet virtuell hin und her gerückt werden. Man hat sogar die Möglichkeit, seine kreierten Räume mit der Roomeon-Community zu teilen.

Einrichtungsplaner von Versand- und Möbelhäusern

Auch große Versand- und Möbelhäuser stellen Online-Raumplaner zur Verfügung. Ikea zum Beispiel bietet die Planung von Bad oder Küche vom heimischen PC aus an. Per Drag and Drop lassen sich Eckbadewanne, Handtuchheizkörper, Toilette, Trockner, Fenster und Türen in den passenden Grundriss einfügen und immer wieder umstellen. Einzelne Möbelstücke wie Kleiderschränke, Schreibtische oder das berühmte Billy-Regalsystem können bequem von Zuhause aus designt werden: Einfach Modell auswählen, Farben und Menge der Regalböden bestimmen, passende Türen und bei Bedarf Accessoires wie Licht oder Buchstützen aussuchen. Das spart viel Zeit im Laden und unnötiges Suchen beim Zusammenstellen der einzelnen Teile.

Besonders praktisch ist die Artikelliste, die automatisch generiert wird und später als Einkaufszettel dient. Auch der Gesamtpreis für das erstellte Regalsystem wird angezeigt, der Bauplan kann online gespeichert oder ausgedruckt werden.

Als herkömmliche Alternative zu Online-Tools funktioniert auch Karopapier: Einfach den Grundriss aufzeichnen, die Möbel skizzieren und ausschneiden – und anschließend auf dem Grundriss hin- und herschieben.

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