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Immobilien zur Miete

Wer eine Immobilie zur Miete sucht, dem bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Klassisch, aber noch immer effektiv, ist die Suche in lokalen Tageszeitungen und Anzeigenblättern. Vor allem Vermieter des etwas älteren Kalibers, die nicht besonders internetaffin sind, nutzen gern diesen Weg für ihre Inserate. Mit etwas Glück stößt man hier auf preiswerte und interessante Angebote. Der modernere Weg zur Wunschimmobile führt über das Internet. Zahlreiche Immobilienportale, Plattformen und Foren haben es sich zur Aufgabe gemacht, zwischen Anbietern und Suchenden zu vermitteln. Mittlerweile bieten auch verschiedene soziale Netzwerke ähnliche Dienste an. Vom einzelnen Zimmer bis zum luxuriösen Stadthaus - mit den folgenden Tipps mieten Sie besser!

Checklist: Checkliste: Immobilien mieten

Checkliste: Immobilien mieten

  • Die Miete sollte höchstens ein Drittel des monatlichen Einkommens ausmachen
  • Stadt oder Land: Vor- und Nachteile gründlich abwägen!
  • Die Miethöhe sollte mit den Preisen aus dem örtlichen Mietspiegel verglichen werden
  • Mietvertrag sollte sorgfältig gelesen und geprüft werden, bevor er unterschrieben wird
  • Der Zustand der Immobilie bei Einzug sollte in einem Übergabeprotokoll festgehalten werden

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Wohnen zu einem angemessenen Preis

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Für viele ist der Mietpreis der größte Posten unter den monatlichen Ausgaben. Eine Faustregel besagt allerdings, dass nicht mehr als ein Drittel des Einkommens für die Miete verwendet werden sollte. Anhand dieser kann jeder schnell sein persönliches Budget für eine Mietimmobilie herausfinden und festlegen, in welcher Größenordnung er nach einem geeigneten Objekt suchen kann.
Man sollte hierbei in jedem Fall realistisch bleiben, um sich nicht in Unkosten zu stürzen. Wer sich den Traum vom Eigenheim noch nicht erfüllen kann, sollte sich davon nicht entmutigen lassen sondern positiv denken: Lieber in einer geräumigen und dennoch bezahlbaren Wohnung wohnen, anstatt Monat für Monat auf Sparflamme leben zu müssen. Zusätzlich zur Miete muss zu Beginn des Mietverhältnisses eine Mietkaution zahlen, die dem Vermieter unter anderem als Sicherheit dient.

Auf die Lage kommt es an

Über den Standort der zukünftigen Immobilie kann viel und lange gegrübelt werden. Zieht man in die Großstadt, so sind die Mietpreise meist sehr hoch. Dafür kommt man in den Genuss der Zentralität. Oft sind alle nötigen Einrichtungen wie Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Ärzte oder Apotheken zu Fuß zu erreichen und auch die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist in den meisten Städten hervorragend. Wer es lieber etwas ruhiger hat und mehr Platz zum Leben sucht, der sollte sich im Umkreis von Städten oder in ländlichen Gebieten umsehen. Zwar sind die Immobilien fernab vom Großstadt-Trubel in der Regel günstiger, doch ist man in manchen Gegenden auf ein Auto angewiesen, wenn die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel zu wünschen übrig lässt. In mittelgroßen Städten wie Kiel, Flensburg oder Bremen kann man hingegen relativ günstig wohnen und ist nicht zwangsläufig auf ein eigenes Fahrzeug angewiesen. Im Mietspiegel jeder Stadt kann man übrigens auf einen Blick sehen, in welchem Rahmen sich die Preise pro Quadratmeter dort befinden. Natürlich spielen bei dem Preis einer Immobilie, neben Objektart und -Größe, viele Faktoren eine Rolle. Liegt der Mietpreis jedoch wesentlich höher, als der, der im örtlichen Mietspiegel aufgeführt ist, so sollte man sorgfältig prüfen, ob der Preisunterschied gerechtfertigt und die Höhe der Miete fair ist.

Der letzte Schritt zur Wunschimmobilie

Ist eine angemessene Immobilie gefunden und auch der Vermieter überzeugt, dann geht es ans Geschäftliche. Das Mietverhältnis der beiden Parteien wird im Mietvertrag geregelt. Wie bei jeder Art von Vertrag, sollte dieser von allen Beteiligten, vor allem aber vom zukünftigen Mieter gründlich gelesen und geprüft werden, bevor er unterschrieben wird. Der Mietvertrag sollte unter anderem den Nutzungszweck der Immobilie, die Höhe der Miete und gegebenenfalls die Dauer des Mietverhältnisses enthalten. Damit beim Auszug des Mieters nicht zu Streitigkeiten kommt ist es immer empfehlenswert beim Einzug gemeinsam mit dem Vermieter ein Übergabeprotokoll zu erstellen. Viele Immobilieneigentümer, die ihr Objekt vermieten, gehen so vor, andere kennen diese Methode möglicherweise gar nicht. Als Mieter schadet es nicht, es in diesem Fall von sich aus vorzuschlagen, denn es kommt beiden Parteien zugute und beugt unangenehmen Auseinandersetzungen vor.

Weiterführende Informationen aus unserem Ratgeberbereich

  • Immobiliendarlehen - Erfahren Sie was es bei einem Kredit für ihr Eigenheim zu beachten gibt.
  • Mietzuschuss - Jetzt prüfen ob Wohngeld als Lastenzuschuss beantragt werden kann.
  • Objektbesichtigung - Worauf bei einer Besichtigung zu achten ist und wie Experten weiter helfen können.
  • Haustypen - Wohnen ist so vielfältig wie das Leben selbst. Es gibt für jeden Traum das richtige Haus.
  • Maklerhaftung - Wenn der Makler unrichtige Angaben macht, muss er dafür einstehen.

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