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Was beim Mieten einer Wohnung zu beachten ist

Größe, Lage und Preis einer Wohnung müssen stimmen, doch einen ansprechenden Mix aus allen drei Variablen muss erst einmal gefunden werden und dies gestaltet sich häufig recht schwierig. Hat man ein passendes Angebot gefunden kommt hinzu, dass freie Mietwohnungen in beliebten und zentralen Gegenden rares Gut sind, wodurch auf eine Wohnung manchmal an die 50 Bewerber kommen. Schnelligkeit ist wichtig, doch gibt es in Sachen Wohnung mieten, besonders für Neulinge auf diesem Gebiet, eine ganze Menge zu beachten. Selbst für diejenigen, die bereits Erfahrung mit Mietwohnungen haben, stellen die Suche nach einer neuen Wohnung und der anschließende Umzug meist eine erneute Herausforderung dar. Ob unerfahren oder nicht - mit den folgenden Tipps gehen Sie die Wohnungssuche in jedem Fall richtig an!

Checklist: So machen Sie Eindruck bei der Wohnungsbesichtigung

So machen Sie Eindruck bei der Wohnungsbesichtigung

  • Pünktliches Erscheinen beim Besichtigungstermin
  • Gut gelauntes, freundliches Auftreten und ordentliches Erscheinungsbild
  • Haustiere bei der Besichtigung daheim lassen (ob diese erwünscht sind kann später erfragt werden)
  • Bewerbungsmappe anfertigen (kurzes, persönliches Anschreiben, Foto, Lebenslauf, etc.)

Viele Wege führen zur Traumwohnung

Die Suche nach einer Wohnung kann über verschiedene Wege stattfinden. Man kann entweder einen Immobilienmakler aufsuchen, lokale Zeitungen und Anzeigenblätter nach Wohnungsangeboten durchsehen oder ganz einfach mithilfe von Immobilienportalen im Internet nach den individuellen Bedürfnissen suchen. Tipp: Wer auf Wohnungssuche ist, sollte dies Verwandte, Freunde und Bekannte ruhig wissen lassen, denn es kommt relativ oft vor, dass über private Kontakte Wohnungen vermittelt werden.

Sympathisch beim Vermieter auftreten

Wenn der Vermieter den Bewerber nach dem derzeitigen Arbeitgeber und Einkommen fragt, so müssen die Angaben wahrheitsgemäß sein. Auch die Auskunft darüber, wie viele Personen in der Mietwohnung wohnen werden sollte stimmen, ansonsten kann der Vermieter den Mietvertrag später anfechten. Private oder intime Fragen müssen natürlich nicht beantwortet werden, doch eine nicht ganz ehrliche Antwort ist in solchen Fällen vielleicht besser, als keine. Es nützt allerdings nichts, sich ins Zeug zu legen, wenn der Vermieter durch und durch unsympathisch erscheint. Wen Unbehagen in einer solchen Angelegenheit überkommt, der sollte lieber die Suche fortsetzen, anstatt sich in Zukunft wohlmöglich ständig mit einem unfreundlichen Vermieter auseinandersetzen zu müssen.

Renovieren, Einziehen, Wohnen

Wenn schließlich eine passende Wohnung zur Miete gefunden und auch der Vermieter von überzeugt ist, beginnt die Einzugsphase. Bevor der Vertrag unterzeichnet wird sollten Mieter und Vermieter gemeinsam über Renovierungsarbeiten sprechen. Möglicherweise übernimmt der Vermieter einige der Anfallenden Kosten, wenn die Vorhaben den Wohnungswert aufrechterhalten oder sogar steigern, zum Beispiel durch das Verlegen eines neuen Fußbodens. Oder die beiden Parteien einigen sich auf eine Mietminderung, wenn der Mieter die Kosten für große Renovierungsarbeiten allein trägt, wie zum Beispiel den Einbau einer neuen Küche, die bei Auszug des Mieters dem Vermieter überlassen wird. Wenn beim Einzug irgendwelche Mängel und Schäden in der Wohnung zu sehen sind, sollte der Mieter diese zur Sicherheit fotografieren oder schriftlich dokumentieren und vom Vermieter unterzeichnen lassen, damit am Ende des Mietverhältnisses kein Streit zwischen den beiden Parteien entsteht. Übrigens: Sollten in der Wohnung im Laufe der Zeit irgendwelche Reparaturen anfallen (Heizung, Rohre, Leitungen etc.), dann informieren Sie in jedem Fall den Vermieter. Rechtmäßig muss er für die Instandhaltung seines Eigentums sorgen, nicht der Mieter!

Ein möglichst nahtloser Übergang

Wer von einer alten in eine neue Mietwohnung zieht sollte zunächst in seinem bisherigen Mietvertrag nachlesen, was seinerzeit vereinbart und ob eine Kündigungsfrist festgelegt wurde. In der Regel kann ein Mietverhältnis mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. Zusätzlich kann man sich bei den örtlichen Mietvereinen umfassend zu diesem Thema informieren. Dabei ist zu beachten: lieber ein oder zwei Monate doppelte Miete zahlen, bevor man die alte Wohnung zu früh kündigt und noch keine neue in Aussicht hat!

Weiterführende Informationen aus unserem Ratgeberbereich

  • Mietvertrag - Grundsätzlich regelt der Mietvertrag, welche Rechte und Pflichten Mieter und Vermieter haben. Häufig sind jedoch nicht alle darin aufgeführten Klauseln rechtens. Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema.
  • Eine Wohnung mieten - aber wie? - kostenlose Broschüre zum Download, erarbeitet von einer Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht.
  • Übergabeprotokoll - Fallstricke und Vereinbarungen: Auf Folgendes müssen Mieter besonders genau achten ...
  • Objektbesichtigung - Mit folgenden Tipps und Tricks könnte es eine optimale Wohnungsbesichtigung werden.

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