Stellplätze / Garagen in Deutschland

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Von der Straße in die Garage: Finden Sie einen geeigneten Stellplatz für Ihr Fahrzeug

Das Verkehrsaufkommen in Städten wie Berlin, Hamburg oder München wächst stetig und wird in den Stoßzeiten zur reinsten Tortur. Das Angebot an Parkplätzen ist dagegen meist sehr gering. Für autofahrende Stadtbewohner wird die Suche einer Parklücke in der Nähe des Eigenheims zum täglichen Kampf. Das kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern ist auch ziemlich nervenaufreibend.

Garage selbst bauen: Die fünf besten Tipps

  • Bauantrag beim Bauamt einreichen: Auf dem eigenen Grundstück ist eine Genehmigung erforderlich!
  • Ob Holz- oder Steingarage: Ein solides Fundament aus Beton oder Pflastersteinen ist notwendig.
  • Bodenplatte aus Beton: Besser hierfür eine Fachfirma beauftragen!
  • Garage auch zum Werkeln nutzen? Dämmstoffe beim Aufbau von Mauerwerk und Dach verwenden!
  • Dachbegrünung

Parkplatzsuche und Eiskratzen ade

Eine eigene Garage oder ein fester Stellplatz sind die Lösung dieses Problems. Wer als Autofahrer das Glück hat einen Garagenplatz nutzen zu können, profitiert nicht nur von dem Schutz vor jeglichen Umwelt- und Umgebungseinflüssen, sondern wird obendrein mit niedrigeren Versicherungsbeiträgen belohnt. Außerdem spart ein Garagenplatz eine Menge Zeit und Energie, denn nicht nur die lästige Parkplatzsuche, sondern auch das morgendliche Eiskratzen in den Wintermonaten, haben damit ein Ende. Manche Immobilien verfügen von vornherein über Stellplatzvorkehrungen, die gegen Aufpreis vom Mieter oder Käufer nutzbar sind. Wer neu in eine Stadt zieht und an einer Stellmöglichkeit für sein Fahrzeug interessiert ist, sollte dies schon bei der Immobiliensuche mit berücksichtigen! Wer schon eine Wohnung oder ein Haus bewohnt, das weder Stellplätze besitzt noch die Möglichkeit bietet welche hinzuzubauen, der kann versuchen in der nahen Umgebung eine Parkgelegenheit zu mieten. Zwar steht das Auto dann nicht unmittelbar vor der Haustür, doch hat so die lästige Parkplatzsucherei ein Ende.

Jetzt wird gestapelt!

Aus Singles werden Paare, aus Paaren werden Familien mit Kindern und die Kinder werden irgendwann volljährig. So schnell, wie die Dinge ihren Lauf nehmen, so schnell kann es passieren, dass statt einem Auto auf einmal drei Gefährte vor dem Haus Platz finden müssen. Da vor allem in Städten Garagenplätze rares Gut sind, bleibt den hinzukommenden Fahrzeugen kaum eine andere Möglichkeit, als an der Straße zu parken. Es sei denn man beginnt die Autos zu stapeln! Was sich zunächst merkwürdig anhört, ist eine von vielen grandiosen Lösungen des Parkplatzproblems: die sogenannte Duplexgarage. Aus einem einzelnen Garagenstellplatz werden mit einer Rampenkonstruktion zwei Parkplätze übereinander geschaffen. Wer Haus- und Grundstücksbesitzer ist hat es etwas einfacher in Sachen Stellplatz zu expandieren. Vor allem Einfamilienhäuser werden häufig von vornherein mit Garage gebaut, die sich mit etwas Aufwand auch zu einer Doppelgarage vergrößern lässt. Für Bewohner einer Doppelhaushälfte oder eines Reihenhauses, deren Auffahrten meistens in der Breite nicht erweiterbar sind, ist oftmals ein Carport die bessere Lösung, um mehr als ein Auto unterzustellen.

Weiterführende Informationen aus unserem Ratgeberbereich

  1. Garagenzufahrt -Um sich lange Zeit an seiner Auffahrt zur Garage zu erfreuen, ist vor allem der Ausbau des Untergbodens bei der Planung zu beachten.
  2. Bauantrag -Wer sich den Wunsch nach einer eigenen Garage erfüllen möchte, der sollte beim An-, Neu- oder Umbau darauf achten, einen Bauantrag zu stellen.
  3. Die Fertiggarage -Um sich so schnell und günstig wie möglich eine Garage zuzulegen, sind Fertiggaragen eine gut Lösung. Doch vor dem Kauf muss genau bedacht werden, welche Anforderungen erfüllt werden müssen.