Immobilienmakler suche

So funktioniert es!

Angaben zu Ihrer Immobilie

Wählen Sie als Erstes die Art Ihres Objektes zum Verkauf im oben stehenden Formular aus.
Top-Empfehlungen

Wir suchen für Sie drei passende Makler aus und informieren Sie darüber kostenlos und unverbindlich per E-Mail.
Erfolgreich verkaufen

Der von Ihnen ausgewählte Makler übernimmt die Planung und bespricht mit Ihnen die Durchführung des Verkaufs.

Immobilienmakler suchen: Darauf kommt es an

Beim Verkauf einer Immobilie kann die Beauftragung des richtigen Maklers über den Vermittlungserfolg und den Preis entscheiden. Mit der Maklersuche bei Immonet finden Sie ganz einfach den passenden Immobilienmakler für Ihr Objekt. Jetzt direkt Immobilienmakler suchen und kostenlose Vorschläge erhalten!

Im Folgenden erhalten Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen:

  1. Welche Aufgaben hat der Immobilienmakler beim Immobilienverkauf bzw. bei der Vermietung?
  2. Makler beauftragen: Ja oder nein – was sind die Vor- und Nachteile?
  3. Worauf ist bei der Beauftragung eines Maklers zu achten?
  4. Wer bezahlt den Immobilienmakler?
  5. Den besten Immobilienmakler finden – wie geht das?
  6. Welche Ausbildung braucht ein Immobilienmakler?
  7. Was ist der Unterschied zwischen Immobilienmakler und Immobilienkaufmann?
  8. Immobilienmaklersuche bei Immonet – wie funktioniert die Maklersuche?

Ein verkaufswirksames Exposé erstellen, Besichtigungen organisieren und Vertragsverhandlungen führen – der Verkauf einer Immobilie erfordert neben dem Zeitaufwand ein hohes Maß an Kompetenz und Erfahrung. Was für die Beauftragung eines Maklers spricht, erfahren Sie hier in diesem Ratgeber.

1. Welche Aufgaben hat der Immobilienmakler?

Aufgabe eines Maklers ist es in erster Linie, einen Käufer bzw. einen Mieter für Ihre Immobilie zu finden. Beschäftigen Sie sich näher mit dem Verkaufsprozess, dann merken Sie schnell: Der Immobilienverkauf ist durchaus komplex und anspruchsvoll. Nur wer die Erwartungen seiner Kunden übertrifft, ein Gespür fürs Marktgeschehen hat und über Verkaufstalent verfügt, kann sich zu den besten Maklern zählen.

Unterstützung bietet Ihnen der Immobilienmakler bei den einzelnen Verkaufsschritten:

  • Bewertung der Immobilie und Preisfindung
  • Festlegung der Vermarktungsstrategie
  • Erstellung von Exposé und Fotomaterial
  • Inserierung auf Online-Portalen und in weiteren Medien
  • Durchführung von Besichtigungen
  • Preisverhandlungen und Käuferwahl
  • Erstellung der Vertragsdokumente
  • Vertragsabschluss und Notartermin
  • Übergabe der Immobilie
  • After-Sales-Service

Diese Aufgaben muss ein Immobilienmakler beim Verkauf erfüllen

Was einen wirklich guten Makler ausmacht, sind sein Serviceangebot und die Beratungsqualität. Anhand der folgenden Punkte auf der Checkliste können Sie vorab prüfen, ob der Immobilienmakler Ihre Ansprüche erfüllen kann:

  • hilft Ihnen der Immobilienmakler bei der Einholung aller Verkaufsunterlagen, organisiert er den Energieausweis und fragt er einen aktuellen Auszug aus dem Grundbuch an?
  • berät Sie der Makler zu den verschiedenen Verkaufsstrategien und berücksichtigt er Ihre persönliche Situation?
  • gewährt Ihnen der Immobilienprofi ein Mitspracherecht bei der Preisentscheidung oder versucht er, Sie zu einer schnellen Entscheidung zu drängen?
  • greift der Immobilienmakler bei der Bewertung der Immobilie auf verschiedene Quellen wie die Kaufpreissammlung der Gutachterausschüsse zurück? Und unterzieht er das Objekt einer ausführlichen Inspektion?
  • verlässt sich der Makler nur auf ein Online-Inserat oder nutzt er seine Datenbank an Kontakten für die gezielte Ansprache?
  • berät Sie der Makler darüber, wie Sie Ihre Immobilie für Besichtigungen bestmöglich präsentieren können?
  • kann der Makler den Käufer an einen geeigneten Berater für Finanzierungsfragen vermitteln?
  • trifft der Makler unter den Käufern eine Vorauswahl und prüft er deren Zahlungsfähigkeit?
  • kann der Makler den Verkaufsvertrag für Sie erstellen und verfügt er über umfassende rechtliche Kenntnisse?

Checkliste: Diese Aufgaben hat ein Immobilienmakler für Vermietung

  • nutzt der Makler den örtlichen Mietpreisspiegel bzw. Vergleichsobjekte für die Ermittlung des Mietpreises
  • kennt sich der Makler im aktuellen Mietrecht aus und hilft Ihnen bei der Erstellung eines Mietvertrags?
  • fordert der Makler bei den Bewerbern eine Mieterselbstauskunft an und nimmt er eine Bonitätsprüfung vor?
  • berät Sie der Makler in Bezug auf Modernisierungsmaßnahmen?
  • kümmert sich der Immobilienmakler um die Übergabe und erstellt er ein Protokoll?

2. Makler beauftragen: Ja oder nein – was sind die Vor- und Nachteile?

Die Beauftragung eines Immobilienmaklers für den Verkauf oder die Vermietung einer Immobilie kann sich für Sie in vielerlei Hinsicht auszahlen. Verhandlungsgeschick besitzt nicht jeder, Besichtigungen sind zeitaufwendig und rechtliche Fallstricke können schnell Schwierigkeiten verursachen: Mit einem Immobilienprofi haben Sie einen kompetenten Partner an Ihrer Seite, der Ihnen den Aufwand abnimmt und sich um die optimale Verkaufsabwicklung kümmert.

Ihre Vorteile

  • Zeitersparnis: Der Immobilienmakler übernimmt den gesamten Verkaufsprozess für Sie bis zum Vertragsabschluss
  • Marktkenntnis: Der Makler kennt den Immobilienmarkt vor Ort, kann den Verkaufspreis richtig einschätzen und die beste Vermarktungsstrategie entwickeln.
  • Kontakte: Häufig verfügen Immobilienmakler über eine Datenbank an Interessenten. Dadurch erhöhen sich die Chancen, schnell einen geeigneten Käufer zu finden.
  • Erfahrung: Immobilienmakler wissen genau, wie sich der bestmögliche Preis verhandeln lässt.
  • Fachkompetenz: Ein Immobilienmakler erkennt, über welches Potenzial eine Immobilie verfügt und wo die Probleme liegen. Er kann Sie zu Themen wie Energieeffizienz und Instandhaltungsbedarf kompetent beraten.
  • Leistungsspektrum: Ein guter Makler hilft zusätzlich bei Finanzierungsfragen, bietet einen After-Sales-Service und erledigt die Übergabe der Immobilie nach Vertragsunterzeichnung.
  • Bonitätsprüfung: Bei der Vermietung nimmt der Makler für Sie eine Vorauswahl vor und prüft die Bonität der Bewerber.

Die Nachteile

  • Maklercourtage: Vermittelt der Immobilienmakler Ihr Objekt erfolgreich, fällt dafür eine Maklerprovision
  • Image: Geraten Sie an einen unseriösen Makler, kann sich dies eventuell negativ auf die Verkaufschancen Ihrer Immobilie auswirken.

Sie wollen die Vorteile nutzen. Dann lassen Sie sich den richtigen Immobilienmakler ganz einfach empfehlen. Hier geht es zur kostenlosen und unverbindlichen Maklerempfehlung.

Maklerempfehlung von Immonet

3. Worauf ist bei der Beauftragung eines Immobilienmaklers zu achten?

Sie haben ein Grundstück, ein Haus, eine Wohnung oder ein Gewerbe zu verkaufen? Sie möchten Ihre Immobilie vermieten? Bevor Sie einen Makler mit Ihrem Vorhaben beauftragen, sollten Sie den Immobilienexperten genau unter die Lupe nehmen. Wenn Sie eine Villa in einer gehobenen Wohngegend verkaufen möchten, ist ein Vermietungsmakler wahrscheinlich nicht die beste Wahl. Finden Sie heraus, ob der Makler mit seinem Angebot zu Ihrem Objekt passt. Nutzen Sie nach Möglichkeit Empfehlungen anderer Eigentümer und fragen Sie den Makler nach Referenzen. Erkundigen Sie sich auch darüber, welchen Ruf der Makler genießt und welche Marktpräsenz er in Ihrer Region aufweisen kann.

Auf der Suche nach dem passenden Makler für Ihr Objekt können Sie sich von der Maklerempfehlung bei Immonet helfen lassen. Dort erhalten Sie kostenlose Vorschläge von passenden Immobilienmaklern aus Ihrer Region, die individuell auf Ihren Immobilienverkauf abgestimmt sind.

4. Wer bezahlt den Immobilienmakler?

Die Bezahlung des Maklers ist abhängig davon, ob es sich um einen Verkauf oder um eine Vermietung handelt.

Maklerprovision bei Verkauf

Liegt ein gültiger Maklervertrag vor und hat der Immobilienmakler das Objekt erfolgreich verkauft, darf er seine Provision einfordern. Wie hoch die Provision ist, richtet sich nach den üblichen Regelungen in Ihrer Region. Gewöhnlich liegt die Maklerprovision zwischen drei und sechs Prozent der Verkaufssumme plus Mehrwertsteuer. Bevor Sie als Verkäufer einen Maklervertrag abschließen, sollten Sie die Höhe der Verkaufsprovision mit dem Makler verhandeln. Neben der Höhe stellt sich außerdem die Frage, wer die Courtage zu zahlen hat. Dafür bieten sich verschiedene Szenarien an:

  • Innenprovision: Die Maklercourtage übernimmt ausschließlich der Verkäufer. Für den Käufer fallen keine Maklerkosten beim Kauf an.
  • Außenprovision: Die Maklerprovision ist bei Vertragsabschluss vom Käufer zu zahlen. Darüber muss der Makler interessierte Käufer bereits im Inserat informieren.
  • Innen- und Außenprovision: Käufer und Verkäufer können sich die Provision auch teilen. Ob dies hälftig geschieht oder zu unterschiedlich hohen Anteilen, wird im Verkaufsvertrag festgelegt.

Maklerprovision bei Vermietung

Bei der Vermietung von Immobilien gilt in Deutschland seit 2015 das Bestellerprinzip. Während zuvor gerade in Ballungsgebieten häufig der Mieter zur Kasse gebeten wurde, muss heute in der Regel der Vermieter die Courtage zahlen. Durch die gesetzliche Neuregelung ist nämlich der Auftraggeber des Maklers zur Zahlung der Maklerprovision verpflichtet. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um den Eigentümer, der den Makler mit der Vermietung seiner Immobilie beauftragt. Als Vermieter haben Sie die Möglichkeit, die Höhe der Provision mit dem Immobilienmakler zu verhandeln. Mieter müssen nur für die Courtage aufkommen, wenn der Makler für sie gezielt nach einer Wohnung sucht und diese nicht bereits in seinem Portfolio hat.

5. Den besten Immobilienmakler finden – wie geht das?

Ziehen Sie zur Beurteilung des Immobilienprofis vor der Beauftragung folgende Kriterien heran:

  • Seit wann ist der Makler auf dem Immobilienmarkt vor Ort tätig?
  • Welche Referenzen kann der Immobilienmakler vorweisen?
  • Welche Verkaufskanäle nutzt der Makler?
  • Über welche Qualifikationen verfügt der Makler
  • Besteht eine Mitgliedschaft in einem Fachverband?
  • Welche Dienstleistungen bietet der Makler an?
  • Ist der Makler auf bestimmte Immobilienarten spezialisiert?
  • Welchen Versicherungsschutz hat der Makler abgeschlossen?

6. Welche Ausbildung braucht ein Immobilienmakler?

Wer in Deutschland als Immobilienmakler arbeiten möchte, braucht dafür keine spezifische Berufsausbildung oder Qualifikation. Für seine gewerbliche Tätigkeit muss der Makler lediglich eine behördliche Erlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung (GewO) einholen. Diese Erlaubnis ermöglicht es dem Immobilienprofi, selbstständiger Immobilienmakler zu werden und Immobilien zu vermitteln. Da es keine Zulassungsbeschränkungen für den Beruf des Immobilienmaklers gibt, können auch Quereinsteiger erfolgreich sein.

Für Immobilienmakler kann es dennoch vorteilhaft sein, sich durch eine Ausbildung für ihre Aufgaben zu qualifizieren. Viele Makler steigen heute über eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann bzw. zur Immobilienkauffrau in den Beruf ein. Wählen Immobilienmakler diese Ausbildung, eignen sie sich zusätzliches Fachwissen zur Verwaltung, zum Bau sowie zur Sanierung und zur Finanzierung von Objekten an. Weitere sinnvolle Ausbildungswege sind die Weiterbildung zum Immobilienfachwirt oder ein Studium der Immobilienwirtschaft. Weil sich die Anforderungen auf dem Immobilienmarkt ständig ändern, sollten sich Immobilienmakler durch Weiterbildungen auf dem neuesten Stand halten. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) verleiht Maklern mit dem IVD-Logo ein bundesweit anerkanntes Fortbildungs-Zertifikat, das ihre berufliche Qualifikation bescheinigt.

7. Was ist der Unterschied zwischen Immobilienmakler und Immobilienkaufmann?

Immobilienkaufmänner und Immobilienkauffrauen haben eine staatlich anerkannte Berufsausbildung durchlaufen. Mit Bestehen der Abschlussprüfung sind sie dazu berechtigt, den Berufstitel zu tragen. Immobilienkaufleute kümmern sich neben der Vermittlung von Objekten auch um deren Verwaltung, planen Modernisierungsmaßnahmen und beraten zu Finanzierungsmöglichkeiten.

Außerdem sind sie zuständig für das Gebäudemanagement von Gewerbeobjekten, erstellen Betriebskostenabrechnungen und sorgen für die Instandhaltung. Damit ist der Beruf des Immobilienkaufmanns bzw. der Immobilienkauffrau wesentlich breiter gefächert als der des Immobilienmaklers. Dieser ist allein auf den Verkauf oder die Vermietung von Immobilien spezialisiert.

8. Immobilienmaklersuche bei Immonet – wie funktioniert die Suche?

Sie möchten Ihre Immobilie verkaufen oder vermieten und suchen dafür einen guten Makler? Sparen Sie sich Zeit und Aufwand und finden Sie mit der Maklerempfehlung von Immonet den richtigen Immobilienmakler. Die Maklerempfehlung verschafft Ihnen einen Überblick zu den tätigen Maklern in Ihrer Region. Direkt hier kostenlos und unverbindlich Vorschläge anfordern und den passenden Makler beauftragen!

Maklerempfehlung von Immonet