Photovoltaik-Rechner

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Die zugrundeliegenden Daten basieren auf dem "Photovoltaic Geographical Information System (PVGIS)", einem von der europäischen Kommission zur Verfügung gestellten Informationssystem mit europaweiten Messdaten zur Sonneneinstrahlung.

Lohnt sich die Installation einer Photovoltaikanlage für Sie?

Mit unserem Photovoltaik-Rechner ermitteln Sie schnell und einfach Ihre Investitionskosten sowie die gesparten Stromkosten samt Einspeisevergütung.

So funktioniert der Photovoltaik-Rechner

Viele Hausbesitzer interessieren sich für eine Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Hausdach. Auch wenn sich das Dach aus technischer Sicht als geeignet erweist, will man natürlich wissen, wie viel Strom eine solche Anlage produzieren kann und ob sich eine Anlage überhaupt lohnt. Dabei kann der Photovoltaik-Rechner helfen. Mit nur wenigen Eingaben werden der Solarertrag und die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik-Anlage ermittelt. Die Ergebnisse beruhen dabei auf der Einbeziehung verschiedener Datenbanken und Berechnungsformeln.

Berechnung der Solarstrahlung und des Stromertrags

Die Berechnung des Solarstromertrags basiert auf der Strahlungsdatenbank PVGIS. Dabei wird sowohl die globale horizontale Einstrahlung als auch die diffuse Einstrahlung berücksichtigt. Die Differenzierung dieser Strahlungsdaten je nach Einfallswinkel erfolgt dann auf Grundlage der RETScreen-Methode. 

Um diese Daten in den eigentlichen Solarertrag (in Kilowattstunden) umzurechnen, wird auf Herstellerangaben zur z.B. Nennleistung für Module und auf EU-Wirkungsgrade zurückgegriffen. 

Berechnung der Investitionskosten und der Solarrendite

Die Investitionskosten basieren auf den von der Fachzeitschrift Photon jeweils aktuell veröffentlichten Systempreisen. Dabei werden die Modulpreise inklusive aller Installationskosten und Zubauteile berücksichtigt, um die finalen Kosten für den Endverbraucher realistisch darzustellen. Die Abschreibungskosten werden linear über 20 Jahre berechnet, die jährlichen Wartungskosten sind mit einem Prozent der Investitionskosten berücksichtigt. 

Auf der Einnahmeseite wird die jeweils aktuell gültige Einspeisevergütung angenommen. Unvorhergesehene Änderungen werden im Photovoltaik-Rechner innerhalb weniger Tage eingearbeitet. Zudem werden die eingesparten Stromkosten berücksichtigt, die sich aus einem Direktverbrauch des produzierten Solarstroms ergeben.