Schlüsselübergabe vor einem hübschen Haus

Zwangsversteigerung:
Günstig zum Eigenheim

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Wer beim Hausbau oder -kauf seinen Geldbeutel im Blick behalten möchte, sollte sich vorab gut informieren, wie sich beim Immobilien-Erwerb bares Geld sparen lässt. Denn wie so oft im Leben steckt die finanzielle Situation den Rahmen für das spätere Eigenheim. Doch auch mit geringem finanziellem Spielraum lässt sich ein Eigenheim verwirklichen – wenn Hausherren zu Abstrichen bereit sind.

Gründliche Vorbereitung empfehlenswert

Des einen Leid des anderen Freud – wer auf der Suche nach einer kostengünstigen Immobilie ist, kann bei einer Zwangsversteigerung fündig werden. Denn in der Regel kommen Gebäude deutlich günstiger unter den Hammer.


Wer sich für ein Objekt aus der Zwangsversteigerung interessiert, sollte sich im Vorfeld auf den Termin bei Gericht gründlich vorbereiten. So gilt für den Ablauf einer Zwangsversteigerung ein festes Prozedere: Angefangen von der Veröffentlichung des ersten Biete-Termins bis zur Zuschlagserteilung. Der Biete-Termin im zuständigen Amtsgericht läuft ebenfalls nach bestimmten Regeln ab. Und die Informationen über eine Immobilie in der Zwangsversteigerung sind zuweilen recht dürftig. Zwar liegt in jedem Fall ein unabhängiges Wertgutachten zur Ermittlung des Verkehrswertes vor. Eine persönliche Besichtigung des Objektes ist aber längst nicht in jedem Fall gegeben. Deshalb gilt: Die Zwangsversteigerung ist etwas für Geübte. Interessierte sollten sich im Vorfeld auf jeden Fall probeweise einen Biete-Termin anschauen, um ihr Vorgehen bei der Zwangsversteigerung planen zu können.

Fertighaus bauen

Günstigste Varianten sind in der Regel Häuser in Fertigbauweise. Anbieter halten oftmals sogenannte Musterhaus-Siedlungen vor. So können sich Häuslebauer im Vorfeld einen Eindruck davon verschaffen, welcher Standard für welches Geld zu haben ist. Derzeit bestimmen vor allem Fertighäuser aus Holz den Anbietermarkt.

Haus in Eigenleistung bauen

Wer selbst Hand anlegen kann, steht natürlich am besten dar. Denn er kann den Preis für ein – in der Regel sehr viel teureres – Haus in Massivbauweise durch vielfältige Eigenleistung erheblich senken. Dabei gilt: Je mehr ein Häuslebauer in Eigenregie erledigen kann, umso besser. Wer viele Aufgaben in Eigenleistung übernehmen kann, baut am preisgünstigsten in Zusammenarbeit mit einem Architekten. So lässt sich Bauschritt für Bauschritt abstimmen, welche Aufgaben von Fachfirmen und welche in Eigenregie übernommen werden können. Doch Achtung: Führt Ihr Weg zum selbstgebauten Eigenheim, sollten Sie gute Nerven haben und sich fachlich wirklich bestens auskennen. Legen Sie andernfalls besser etwas mehr Geld auf den Tisch und vertrauen Sie sich Fachleuten an.

Altbau kaufen

Eine Möglichkeit, um günstig an ein Haus zu kommen, kann der Erwerb einer älteren Immobilie sein. Schauen Sie in die Immobilien-Angebote von Immonet. Gerade bei Altbauten lässt sich beim Kauf mancher Euro sparen. Und oftmals stehen in Altbaugebieten gleich mehrere Immobilien leer. Das senkt den Preis für die Gebäude natürlich erheblich. Nachteil: Sie müssen mit weiteren Kosten für Sanierungsmaßnahmen rechnen. Doch die können Sie möglicherweise Stück für Stück über einen längeren Zeitraum abarbeiten. Ganz, wie es Ihr Geldbeutel erlaubt.

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