Rollos eignen sich hervorragend als Sonnenschutz und haben noch andere Vorteile © Michael Mroczek / Unsplash

Rollo: Der richtige Sonnenschutz

© Michael Mroczek / Unsplash

Draußen, im Büro oder im Auto ist es oft nicht auszuhalten. Und auch in vielen Wohnungen wird es sehr heiß, wenn die Sonne brennt. Immonet verrät, wie Sie Ihr Zuhause vor Hitze und Sonneneinstrahlung schützen können.

Rollo als Hitzeschutz

Große Glasfronten vermitteln ein Gefühl von Größe und Raumfreiheit. Allerdings sorgen sie bei Außentemperaturen von 30 Grad und mehr insbesondere in Dachgeschosswohnungen für kaum erträgliche Hitze. Um dem entgegen zu wirken, sollten Sie versuchen, Sonnenstrahlen so gut wie möglich vom Fensterglas fern zu halten. Denn durch Sonneneinstrahlung erhitzt sich das Glas und die so entstehende Wärme wird nach innen abgegeben.

Jalousie oder Rollo?

Außeninstallationen wie Jalousien oder Markisen halten einen Raum kühl. Sie lassen das Sonnenlicht gar nicht erst zur Scheibe durchdringen. Aber auch wenn im Inneren angebrachter Sonnenschutz Hitze nicht so effektiv aussperren kann, bietet er doch einige Vorteile. Rollos oder Lamellen sind erheblich preisgünstiger und müssen im Gegensatz zu außen angebrachten Modellen nicht vom Vermieter genehmigt werden.

Sonnenschutzfolie

Eine weitere Alternative bietet Sonnenschutzfolie. Sie ist in verschiedenen Farben und Tönungsstufen erhältlich und kann sowohl außen, als auch innen angebracht werden. Ein weiterer Vorteil ist der hohe UV-Strahlenschutz.

Balkone und Terrassen

Balkone und Terrassen erhitzen sich besonders zur Mittagszeit sehr stark. Hier helfen Markisen. Diese dekorativen Fassadenelemente werden ebenfalls an der Außenwand befestigt, weswegen die  Beschaffenheit des Textilgewebes entscheidend ist. Es muss licht- und wetterbeständig sein. Das heißt: Die Beschichtung sollte das Licht reflektieren und Wasser abweisen. Luftdurchlässiger Stoff verhindert zudem einen Hitzestau unter der Markise.