Finanzierung von Immobilien: Hypothekenzinsen einkalkulieren

Zinsen
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Beim Hausbau oder Wohnungskauf achtet jeder ganz selbstverständlich auf Grundstücks- und Quadratmeterpreise sowie auf Bau- und Renovierungskosten. Wird für den Traum vom eigenen Heim ein Finanzierungskonzept aufgestellt, empfiehlt es sich aber auch, bereits frühzeitig Informationen zum Thema Hypothekenzinsen einzuholen und diese in die Budgetplanung einzubeziehen.

Hierbei handelt es sich um diejenigen Zinsen, die bei der Inanspruchnahme eines Hypothekendarlehens anfallen. Das allgemeine Niveau der Hypothekenzinsen verändert sich stetig und wird zudem von verschiedenen Faktoren bestimmt: Die Inflationsrate und der EZB-Leitzins haben beispielsweise einen Einfluss darauf. Doch im jeweils konkreten Fall ist die Zinshöhe außerdem von der Gesamthöhe des Darlehens und von der Zeitdauer der Darlehensaufnahme abhängig.

Vergleich von Hypothekenzinsen ist unerlässlich

Als Faustregel gilt: Sind die Hypothekenzinsen niedrig, bedeutet das gute Konditionen für Darlehensnehmer. Die Neuaufnahme eines Hypothekendarlehens wie auch die Vereinbarung langfristiger Zinsvereinbarungen sind in solchen Zeitpunkten besonders lohnenswert, um vom allgemeinen Zinstief zu profitieren.

Angesichts der Darlehens- und Tilgungssummen bei der Finanzierung von Immobilien geht es da immerhin um jährliche Ersparnisse im vierstelligen Bereich. Vor Abschluss eines Darlehensvertrages steht immer – auch während eines Zinstiefs – der Vergleich verschiedener Finanzierungsangebote sowie der dabei zu berücksichtigenden Zinsen. Denn Hypothekenzinsen sind von Anbieter zu Anbieter durchaus unterschiedlich gestaltet.

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