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Haustür kaufen: Das macht eine sichere Tür aus

Die Haustür ist das Aushängeschild Ihres Hauses. Neben einer ansprechenden Optik, die mit der Fassade harmoniert, sollte sie ein hohes Sicherheitsniveau bieten und Unbefugte vom Zutritt abhalten. Lesen Sie, worauf Sie noch achten müssen, wenn Sie eine neue Haustür kaufen.

Haustür kaufen: Von der Planung bis zum Einbau

Die Haustür vermittelt den ersten Eindruck von der Wohnumgebung. Deshalb bezeichnen sie Experten auch oft als die "Visitenkarte" der Wohnung oder des Hauses. Da sie neben der Optik jedoch noch einige wichtige Sicherheitsfunktionen erfüllen soll, ist es von Bedeutung, schon bei der Planung bestimmte Merkmale zu berücksichtigen.

Das gibt es beim Haustürkauf zu beachten

Das Haustür-Angebot ist schwer zu überblicken. Wenn Sie eine Haustür kaufen möchten, hilft es, sich auf die wesentlichen Merkmale der Tür zu konzentrieren. Dazu zählen:

Das Material

Die meisten Haustüren sind aus Holz, Kunststoff, Aluminium oder Glas gefertigt. Jede dieser Materialien hat andere Vorzüge, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie eine Haustür kaufen:

  • Holz: wohnlich und robust, bei guter Pflege witterungsbeständig und langlebig, guter Schall- und Wärmeschutz, durch beliebige Lackierung individuelle Optik möglich
  • Kunststoff: günstig in der Anschaffung, pflegeleicht, gute Dämmung, bei Bedarf zusätzlicher Schallschutz möglich
  • Aluminium: hoher Einbruchschutz, pflegeleicht
  • Glas: moderne Optik, lichtdurchlässig, schlag- und stoßfestes Glas
Kunststoff-Türen sind besonders günstig in der Anschaffung und pflegeleicht.
© Fotoschlick / Fotolia

Die Sicherheitsausstattung

Die Sicherheitsausstattung von Außentüren variiert erheblich. Jedes Modell verfügt über ein oder mehrere Sicherheitsmerkmale, welche die Einbruchsicherheit erhöhen. Wenn Sie eine Haustür kaufen, finden Sie verschiedene Merkmale zur Türsicherung, darunter:

  • Profildoppelzylinder (separat erhältlich): erlaubt das Abschließen innen und außen
  • Hakenverriegelung: zusätzliche Schließung innen (zum Beispiel für nachts)
  • Schwenkverriegelung in der Schließleiste: verhindert ein Aufhebeln der Tür
  • Bolzenverriegelung: verriegelt die Tür an mehreren Punkten
  • Türspion: ermöglicht die Sicht auf das Geschehen vor der Tür
  • Not- und Gefahrenfunktion: erlaubt das Öffnen der Tür von außen, auch wenn innen ein Schlüssel steckt (gut für ältere Personen und Familien mit Kindern)
  • Schutzbeschlag für das Schloss: verhindert das Abschrauben des Schlosses von außen
  • Bandseitensicherung: erschwert das Ausheben der Tür


Für Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilien-Häuser sind Türen und Fenster der Widerstandsklassen RC2 und RC3 empfohlen. Das bedeutet, dass die Tür einem Einbruchsversuch mit einfachen Werkzeugen drei bis fünf Minuten standhalten muss. Eine Brandschutztür ist hier nicht zwingend erforderlich.

Die Isolierung

Je nach Material und Bauart unterscheidet sich die Isolierung von Türen. Bei Außentüren ist es wichtig, dass sie die Wärme im Inneren gehalten wird. Wie gut das gelingt, gibt der sogenannte Wärmedurchgangskoeffizient (UD-Wert) an. Je kleiner er ist, umso besser ist die dämmende Wirkung. Berücksichtigen Sie dies, wenn Sie eine Haustür kaufen.

Die Bedienung

Moderne Smart Home-Türen lassen sich nicht nur mit dem Schlüssel, sondern auch mit einem Handsender oder einer App öffnen. Auch Fingerabdruck-Scans und Codetaster sind inzwischen erhältlich. Sie sind nicht nur für die Rückkehr nach dem Großeinkauf praktisch, sondern auch für den Fall, dass ein Familienmitglied den Schlüssel vergessen oder verloren hat.

Die Haustür per Fingerabdruck-Scan öffnen – die Technik macht es möglich.
© tanoy1412 / Fotolia

Mit diesen Haustür-Kosten sollten Sie rechnen

Wie hoch die Kosten für eine Haustür und ihren Einbau sind, lässt sich pauschal nicht beantworten. Material, Größe, Ausstattung, Isolierung, Zusatzfunktionen und Zubehör (zum Beispiel eine Haustür mit Vordach) bestimmen den Preis. Ein Blick auf die Haustüren-Preise im Handel offenbart die große Spannbreite von weniger als 200 Euro bis zu mehreren tausend Euro. Experten veranschlagen für eine qualitativ hochwertige und sichere Wohnungseingangstür etwa 3.000 Euro.

Unter bestimmten Bedingungen können Sie finanzielle Unterstützung erhalten, wenn Sie eine neue Haustür kaufen und einbauen lassen möchten. Die KfW-Bank bietet entsprechende Förderungen an, vorausgesetzt die neue Tür:

  • verfügt über eine Sicherheitsausstattung mit einem Einbruchschutz von mindestens RC 2
  • ist besonders wärmedämmend (ab UD-Wert 1,3 W/(m²xK)
  • kostet mindestens 2.000 Euro.

Haustür einbauen: Ein Fall für den Profi

Wenn Sie eine Haustür kaufen, ist es wichtig, dass die Montage nach dem aktuellen Stand der Technik (RAL-Montage) erfolgt. Das bedeutet unter anderem, dass die Fuge zwischen Wand und Haustür beim Einbau korrekt ausgeführt werden muss. Nur so lässt sich eine wirksame und lückenlose Isolierung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung gewährleisten. Wenden sie sich daher eine Fachfirma, die fachgerecht unter Einhaltung aller Vorgaben arbeitet und Sie ausführlich berät. Dazu gehört die Vorstellung verschiedener Modelle, wichtige Informationen zu Sicherheitsstandards und das Unterbreiten konkreter Angebote.

Sie suchen noch nach dem passenden Profi für Ihre neue Haustür? Aroundhome empfiehlt Ihnen unverbindlich und kostenlos Fachfirmen in Ihrer Nähe, die Haustüren günstig anbieten. Füllen Sie einfach den Online-Fragebogen aus, anschließend erhalten Sie über den Service von Aroundhome maßgeschneiderte Angebote von Fachfirmen in Ihrer Region, die Sie direkt vergleichen können.

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