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Garage kaufen: Darauf sollten Sie achten

Mit einer Garage schützen Sie Ihr Auto vor Wind und Wetter und machen es Autodieben besonders schwer. Auch als zusätzlicher Stauraum für Gartengeräte oder als Hobby-Werkstatt ist die Garage ideal. Doch der Garagenkauf ist ein Projekt, das neben Geld auch Zeit und eine gute Planung erfordert. Lese Sie hier mehr darüber.

Garage kaufen: Von der Planung bis zum Einbau

Ob Sie beim Hausbau oder -kauf den Garageneinbau direkt in Angriff nehmen oder die Garage nachträglich kaufen – planen Sie die einzelnen Arbeitsschritte sorgfältig. Erfahren Sie im Folgenden, worauf Sie bei der Planung achten sollten.

Welche Größe soll die Garage haben?

Bevor Sie eine Garage kaufen, sollten Sie sich überlegen, welche Größe sie haben soll: Benötigen Sie eine Einzel- oder eine Doppelgarage? Oder bevorzugen Sie eine Breitraumgarage (Großraumgarage) mit durchgehendem Tor? Diese hat den Vorteil, nicht zweigeteilt zu sein, sodass Sie den Platz im Inneren nach Belieben aufteilen und nutzen können. Kalkulieren Sie lieber großzügig, denn die Erfahrung zeigt, dass die Garage meistens nicht nur als Stellplatz für Fahrzeuge genutzt wird. Oft werden hier auch andere Geräte untergestellt oder die Garage wird sogar zeitweise als Hobby- oder Werkraum genutzt.

Schwing- oder Rolltor?

Wenn Sie eine Garage kaufen möchten, ist auch der Standort zu berücksichtigen. Denn je nachdem, wo Sie die Garage errichten möchten, müssen Sie ein entsprechendes Garagentor installieren. Eine Garage lässt sich entweder mit einem Schwingtor (Kipptor) oder einem Rolltor ausstatten. Das Rolltor lässt sich mithilfe von seitlich angebrachten Stahlfedern oder Hebelarmen nach oben hin öffnen, je nach Modell auch elektrisch. Das Schwingtor benötigt hingegen mehr Platz nach vorne beim Öffnen und im geöffneten Zustand auch mehr Platz unterhalb der Garagendecke. Platzsparender ist hier das Rolltor, das nach oben geöffnet und in der Regel elektrisch betrieben wird. Eher selten sind Garagen mit Flügeltoren oder sonstigen Torformen wie das seitliche Rolltor, das sich von einer Seite zur anderen öffnet.

Verschiedene Garagen-Bauweisen

Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen einer Fertiggarage und einer gemauerten Garage. Bei den Fertiggaragen gibt es zwei Varianten: die Fertigbaugarage und die Fertigteilgarage. Die Fertigbaugarage besteht in der Regel aus Beton und eignet sich beispielsweise, wenn Sie die Garage zugleich als Dachterrasse nutzen möchten. Sie lässt sich schnell errichten und ist häufig mit einem Schwingtor aus Blech ausgestattet. Die Fertigteilgarage besteht in der Regel aus Stahl oder Holz und zeichnet sich durch individuelle Belüftungsmöglichkeiten, eine sehr lange Lebensdauer und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Sowohl Stahl- als auch Holzgaragen stellen durch ihre rustikale oder moderne Bauweise ein optisches Highlight dar.

Eine gemauerte Garage dauert länger im Aufbau, erlaubt aber individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Auch ein Stromanschluss ist möglich. Diesen können Sie zum Anschluss verschiedener Gerätschaften und für ein elektrisches Tor nutzen.

Eine Fertigteilgarage aus Stahl punktet mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
© Dariusz Jarzabek / Fotolia

Wie viel kostet eine Garage?

Größe, Bauweise und Ausstattung bestimmen maßgeblich, wie viel Ihre Garage kosten wird. In der Regel ist eine Fertiggarage im Preis günstiger als eine massiv gebaute Garage. So ist eine kleine Blechgarage schon ab rund 1.000 Euro erhältlich. Großzügige Massivbaugaragen mit umfangreicher Ausstattung können dagegen bis zu 15.000 Euro kosten.

Eine direkte Förderung für den Kauf oder Bau einer Garage gibt es nicht. Es existieren jedoch andere Möglichkeiten, zum Beispiel vergibt das Land Bremen Fördergelder zur Dachbegrünung – auch auf Garagen. Unabhängig davon können Sie gegebenenfalls die Kosten für die Handwerker steuerlich geltend machen. Lassen Sie sich hierzu von einem Fachmann beraten.

Tipp:

Welcher Händler hat ausreichend Erfahrung bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Bei der Auswahl ist Ihnen das Serviceportal Aroundhome behilflich. Finden Sie kompetente Fachfirmen, die Sie mit Rat und Tat unterstützen, wenn Sie eine Garage kaufen möchten. Anhand Ihrer Angaben zu Größe, Bauweise, Tor, Dachform und zusätzlichen Ausstattungswünschen ermittelt Aroundhome bis zu drei passende Garagen-Fachfirmen in Ihrer Nähe – kostenlos und unverbindlich. Von diesen erhalten Sie maßgeschneiderte Angebote, die Sie direkt vergleichen können. Ist ein passendes dabei, können Sie den Anbieter direkt beauftragen.

Ist eine Genehmigung für den Garagenbau erforderlich?

Neben Ihren persönlichen Ansprüchen und Vorstellungen, den örtlichen Gegebenheiten und Ihrem Budget sind auch rechtliche Vorgaben zu berücksichtigen. Denn je nachdem, wo Sie Ihre Garage bauen möchten, benötigen Sie unter Umständen eine Baugenehmigung.

In folgenden Bundesländern ist eine Baugenehmigung erforderlich:

  • Bayern
  • Bremen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Hamburg
  • Niedersachsen
  • Saarland


Nicht erforderlich ist eine Baugenehmigung in:

  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Thüringen


In den folgenden Bundesländern ist ein Garagenbau ohne Genehmigung möglich, sofern bestimmte Auflagen in Bezug auf die Höhe, die Mindestbreite oder den Mindestabstand zum Nachbargrundstück oder zur nächsten Verkehrsfläche erfüllt werden:

  • Berlin
  • Brandenburg
  • Hessen
  • Baden-Württemberg
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Rheinland-Pfalz
  • Schleswig-Holstein
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