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Fenster kaufen: Darauf sollten Sie achten

Sie möchten im Rahmen einer Sanierung oder für einen Neubau neue Fenster kaufen? Dann gilt es von der Wärmedämmung bis zum Einbruchschutz viele Dinge zu beachten. Lesen Sie, worauf es beim Kauf ankommt, welche Kosten auf Sie zukommen und wo Sie kompetente Fachfirmen finden.

Die wichtigsten Schritte beim Fensterkauf

Fenster zu kaufen setzt eine gute Planung voraus, schließlich handelt es sich um eine Investition für mehrere Jahrzehnte. Nehmen Sie sich deshalb Zeit und legen Sie in Ruhe Ihre Ansprüche fest, die Ihre Fenster erfüllen sollen. Stellen Sie sich dazu folgende Fragen:

Wie wichtig ist es Ihnen, dass die Fenster:

  • vor Außenlärm schützen?
  • besonders energieeffizient sind?
  • einen hohen Einbruchschutz bieten?
  • aus einem bestimmten Material bestehen?

Mit den Antworten treffen Sie eine erste Vorauswahl. Nun gilt es, im Detail zu planen, was Ihre neuen Fenster können müssen.

Fenster kaufen: Das gilt es zu beachten

Der Markt für Fenster ist groß. Deshalb hilft es bei der Auswahl, sich auf die wesentlichen Fenster-Merkmale zu konzentrieren. Wenn Sie Fenster kaufen, achten Sie vor allem auf:

Material

Fensterrahmen gibt es aus Holz, Kunststoff oder Aluminium. Diese drei Materialien weisen eine ähnliche Stabilität auf, große Unterschiede gibt es jedoch beim Preis und der Wärmedämmung. Letztere sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie besonders energieeffiziente Fenster kaufen möchten. Grundsätzlich haben Aluminiumfenster eine etwas schlechtere Dämmleistung als Kunststoff- oder Holzfenster, weil Aluminium ein guter Wärmeleiter ist. Moderne Produktionsverfahren machen jedoch auch bei Aluminiumfenstern eine vergleichbare Dämmung möglich, hier kommt es auf das einzelne Modell an.

Fensterrahmen sind in Kunststoff, Aluminium oder Holz verfügbar.
© DigitalGenetics / Fotolia

Energieeffizienz

In den letzten Jahrzehnten hat sich die Energieeffizienz von Fenstern drastisch verbessert. Energie-Experten zufolge lassen sich bis zu 40 Prozent der Energiekosten durch neue Fenster einsparen. Wie hoch die Energieeffizienz ist, können Sie an dem Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) ablesen. Er gibt an, wie wärmedurchlässig ein Fenster ist. Je kleiner der Wert ist, desto weniger Wärme entweicht durch das Fenster. Zum Vergleich: Die bis 1978 übliche Einfachverglasung hatte einen durchschnittlichen U-Wert von 4,7. Der U-Wert moderner Fenstern mit Dreischeiben-Isolierverglasung liegt hingegen bei 1,1.

Einbruchschutz

Fenster sind der bevorzugte Einstiegsweg für Einbrecher. Daher lohnt es sich, Fenster einbauen zu lassen, die eine Fenstersicherung besitzen. Zur Verfügung stehen Fenster mit Sicherheitsglas und zusätzlicher Sicherheitsverriegelung. Auch abschließbare Fenstergriffe schaffen zusätzliche Sicherheit. Wie einbruchsicher ein Fenster ist, zeigt die Widerstandsklasse (WK) oder "Resistance Class" (RC). Hier gilt: Je höher die Widerstandsklasse umso einbruchsicherer ist das Fenster. Für Wohnhäuser empfiehlt die Polizei Fenster der Widerstandsklasse WK 2 (RC 2).

Schallschutz

An Hauptverkehrsstraßen sowie in der Nähe von Bahnhöfen oder Flughäfen können Schallschutzfenster die Geräuschkulisse dämpfen. Ganz ohne Außengeräusche wirken Räume jedoch künstlich, die absolute Stille ist eher unangenehm. Deshalb sollten Sie eine gute Balance zwischen Geräuschen und Lärm finden, was mit Schallschutzfenstern möglich ist. Jedes Fenster lässt sich in eine Lärmschutzklasse unterteilen, die von 1 (schützt gegen Lärm bis 25 dB) bis 6 (bis 50 dB) reicht. Während für Wohn- und Arbeitsräume niedrigere Schutzklassen ausreichen, sind für Schlafräume höhere Schutzklassen sinnvoller.

Mit diesen Fenster-Kosten ist zu rechnen

ie Fenster-Preise hängen vor allem von den genannten Merkmalen Material, Energieeffizienz, Einbruchschutz und Schallschutz ab. Vor allem das Material des Rahmens und die Art der Verglasung beeinflussen den Preis, wie die folgenden durchschnittlichen Marktwerte für ein 1 bis 1,3 m² großes Fenster zeigen:

Wie wichtig ist es Ihnen, dass die Fenster:

  • Kunststoff-Fenster: ca. 200 Euro (bei Zweifach-Verglasung) und ca. 500 Euro (bei Dreifach-Wärmedämmglas)
  • Holz-Fenster: ca. 350 Euro (bei Zweifach-Verglasung) und ca. 600 Euro (bei Dreifach-Wärmedämmglas)
  • Aluminium-Fesnter: ca. 400 Euro (bei Zweifach-Verglasung) und ca. 900 Euro (bei Dreifach-Wärmedämmglas)

Darüber hinaus bieten Fensterhersteller Modelle mit Zusatzausstattung wie Rollläden oder Sonnenschutz am Fenster, die den Preis zusätzlich erhöhen. Auch wenn Sie keine Standard-Fenster kaufen, sondern Fenster nach Maß anfertigen lassen, entstehen höhere Kosten.

Angesichts der großen Preisunterschiede lohnt es sich, Angebote verschiedener Fachfirmen zu vergleichen, bevor Sie neue Fenster kaufen. Achten Sie jedoch nicht nur darauf, ob die Fenster günstig sind. Wichtig ist auch, welchen Service die Firmen anbieten.

Tipp: Aroundhome unterstützt Sie bei der Suche nach erfahrenen und kompetenten Fachbetrieben. Nach Angabe Ihrer Anforderungen an die neuen Fenster  empfiehlt Ihnen der Service kostenlos und unverbindlich bis zu drei Fachfirmen in Ihrer Region. Diese erstellen Ihnen maßgeschneiderte Angebote, die Sie direkt vergleichen können. Ist ein passendes Angebot dabei, können Sie die Fachfirma direkt beauftragen. So profitieren Sie von ausgewiesener Expertise, hochwertiger Arbeit (auch in Details wie der Fensterdichtung) sowie einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis – und das ganz in Ihrer Nähe.

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