Jetzt passendes Bauunternehmen in Frankfurt am Main finden

Übersicht der tätigen Bauunternehmen in Frankfurt am Main

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Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Anschrift:
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB

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Viebrockhaus AG

Anschrift:
Grashofweg 11b
21698 Harsefeld

Danwood S.A. Zweigniederlassung Berlin

Anschrift:
Justus-von-Liebig-Straße 7
12489 Berlin

Schwabenhaus GmbH & Co. KG

Anschrift:
Industriestr. 2
36266 Heringen

Xella Aircrete Systems GmbH Geschäftsbereich hebelHAUS

Anschrift:
Rößdorfer Straße 52
64409 Messel

Kern-Haus AG

Anschrift:
Sälzerstraße 23-25
56235 Ransbach-Baumbach

HELMA Eigenheimbau AG

Anschrift:
Zum Meersefeld 4
31275 Lehrte

Hanse Haus GmbH & Co. KG

Anschrift:
Buchstraße 1-3
97789 Oberleichtersbach

Dennert Massivhaus GmbH

Anschrift:
Veit-Dennert-Straße 7
96132 Schlüsselfeld

Deutsche Bauwelten GmbH

Anschrift:
Chromstraße 12
30916 Isernhagen/Hannover

GUSSEK HAUS Franz Gussek GmbH & Co. KG

Anschrift:
Euregiostraße 7
48527 Nordhorn

RENSCH-HAUS GMBH

Anschrift:
Mottener Straße 13
36148 Kalbach-Uttrichshausen

Fingerhut-Haus

Anschrift:
Hauptstrasse 46
57520 Neunkhausen

ScanHaus Marlow GmbH

Anschrift:
Carl-Kossow-Straße 46
18337 Marlow

ProHaus

Anschrift:
Euregio Str. 7 null
48527 Nordhorn

AKOST GmbH

Anschrift:
Grätzsteig 12
15566 Schöneiche

Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Anschrift:
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich

BAUMEISTER-HAUS Kooperation e.V.

Anschrift:
Borsigallee 18
60388 Frankfurt

Fertighaus WEISS GmbH

Anschrift:
Sturzbergstraße 40-42
74420 Oberrot-Scheuerhalden

Ytong Bausatzhaus

Anschrift:
Düsseldorfer Landstraße 395
47259 Duisburg

Kampa

Anschrift:
KAMPA-Platz 1
73432 Aalen/Waldhausen

Haas Fertigbau

Anschrift:
Industriestr. 8
84326 Falkenberg

Der Frankfurter Immobilienmarkt

Frankfurt am Main zählt zu den außerordentlich teuren deutschen Großstädten. Die Anziehungskraft dieser Stadt erhöhen die zahlreichen Banken und Versicherungen, der Flughafen und die vielfältigen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen im Stadtgebiet und in der Umgebung. Analog zur Wirtschaftsstruktur wächst die Immobiliennachfrage in Frankfurt am Main kontinuierlich an.

Grundstückspreise in Frankfurt am Main

Im Durchschnitt kostete ein Grundstück im Frankfurter Stadtgebiet im Februar 2018 rund 655 Euro pro Quadratmeter. Hierbei zeigen sich vor allem bei Grundstücken mit einer Größe von bis zu 300 Quadratmetern enorme Preissteigerungen. Im März 2017 lagen die Preise noch bei 112 Euro pro Quadratmeter und rund ein Jahr später bei 557 Euro. Die Preise für Häuser erhöhen sich ebenfalls. Durchschnittlich zahlen Sie für ein Haus in Frankfurt am Main circa 931.000 Euro. 322.000 Euro gelten als Mittelwert für kleine Häuser mit einer Größe von bis zu 100 Quadratmetern. Für Wohnflächen von mehr als 180 Quadratmetern sind 1,2 Millionen Euro fällig. Während das Bauen hier außerordentlich teuer ist, mangelt es gleichzeitig an Bauland. Bei freien Grundstücken und verfügbarem Wohnraum handelt es sich in Frankfurt um ein rares Gut. Gemäß des Mietspiegels fehlen im Frankfurter Stadtgebiet mehr als 36.000 Wohnungen.

Baugenehmigen in Frankfurt am Main Wie viele Baugenehmigen sind erteilt worden?

Im Jahr 2016 erteilte die Stadt Frankfurt 471 Baugenehmigungen, von denen 353 auf Wohngebäude entfielen. Im Vergleich mit den Vorjahren sind diese Zahlen rückläufig. 2015 waren es noch 430 Genehmigungen für den Bau von Wohnhäusern. Im selben Zeitraum entstanden 322 neue Gebäude. Diese Zahl liegt ebenfalls unter der Summe des Vorjahres, als noch 396 Gebäude ihr Richtfest feierten.

Bauunternehmen in Frankfurt Preise für Hausbau

In Hessen beträgt die Grunderwerbsteuer sechs Prozent und befindet sich bundesweit auf einem überdurchschnittlich hohen Niveau. Dementsprechend sind die Nebenkosten für einen Hausbau hoch.

Beispiele für Hausbaukosten in Frankfurt:

Ein 230 Quadratmeter großes Grundstück, auf dem ein frei stehendes Einfamilienhaus mit rund 130 Quadratmetern Wohnfläche entsteht, schlägt in Frankfurt-Sossenheim mit Kosten in Höhe von rund 600.000 Euro zu Buche. Hiervon entfallen 36.000 Euro auf den Grunderwerb.

In Frankfurt-Harheim kostet ein Zweifamilienhaus auf einem Grundstück von 200 Quadratmetern und mit einer Wohnfläche von 145 Quadratmetern rund 580.000 Euro, wobei der Anteil der Grunderwerbsteuer 34.000 Euro beträgt.

Förderungsmöglichkeiten für Neubauten in Frankfurt am Main

Die Stadt Frankfurt bietet verschiedene Möglichkeiten für die Förderung von Bauprojekten an. Beispielsweise vergibt die Stadt an Haushalte ab drei Personen, bei denen es sich bei einer Person um ein Kind handelt, für den Neubau einer Immobilie Darlehen von bis zu 50.000 Euro. Familien, Paare und Alleinerziehende mit einem oder mehreren Kindern sind berechtigt, einen entsprechenden Antrag zu stellen.

Behörden und Verbände für Bauunternehmen in Frankfurt am Main

Nähere Informationen über die Baumaßnahmen in Frankfurt am Main finden Sie auf den Webseiten der Stadt Frankfurt und im statistischen Jahrbuch. Als Ansprechpartner für Fragen bezüglich der geltenden Vorschriften empfiehlt sich der Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen.

Was ist bei der Auswahl von Bauunternehmen in Frankfurt am Main zu beachten?

Ein Bauträger kümmert sich um den kompletten Ablauf. Er vermittelt ein passendes Grundstück und engagiert den Architekten und die Baufirmen oder Fertighausanbieter. Setzen Sie bei der Auswahl des Anbieters auf Spezialisten für Ihren gewünschten Haustypen. Reihenhäuser, frei stehende Villen und Mehrfamilienhäuser weisen spezifische Besonderheiten auf, mit denen sich die Baufirma auszukennen hat. Zusätzlich fördert die Mundpropaganda die richtige Entscheidung. Erkundigen Sie sich in Ihrem Umfeld, wer ein gutes Bauunternehmen in Frankfurt am Main kennt. Recherchieren Sie nach Musterhäusern und Referenzen. Bitten Sie die Hausherren um eine Besichtigung der Referenzbauten und erkundigen Sie sich nach deren Erfahrungen mit dem Bauunternehmen.

Welche Merkmale kennzeichnen seriöse Baufirmen?

Bei Dumping-Angeboten ist Vorsicht geboten. Zu niedrige Preise weisen oftmals nicht auf ein Schnäppchen, sondern auf eine unseriöse Firma hin, die mit billigen Materialien arbeitet und die erforderlichen Arbeiten nicht oder unfachgemäß ausführt. In einem persönlichen Gespräch lassen sich die schwarzen Schafe in der Regel leicht erkennen. Achten Sie auf die kompetente Beantwortung kritischer Fragen zu Ihrem Bauprojekt und auf die Reaktion auf Ihre Einwände. Das Angebot hat eine detaillierte Aufstellung aller anfallenden Kosten zu enthalten.

Achtung:

Lassen Sie sich in keinem Fall auf eine Vorauszahlung ein, da diese zu den Praktiken unseriöser Baufirmen gehört. Teilzahlungen nach der Fertigstellung der jeweiligen Bauabschnitte zählen aber zu den Bestandteilen der üblichen Vorgehensweise.

Nach welchen Kriterien lässt sich das passende Angebot auswählen?

Eine detaillierte Baubeschreibung, die von der Bausubstanz bis hin zu den Steckdosen alle zu erbringenden Leistungen beinhaltet, ist von entscheidender Bedeutung. Diese macht die verschiedenen Angebote vergleichbar, ist aber nicht gesetzlich vorgeschrieben. Achten Sie von Anfang an darauf, dass alle relevanten Punkte berücksichtigt sind. Hierzu zählen zum Beispiel exakte Angaben zum Ausbauzustand, die festlegen, ob Sie ein schlüsselfertiges, einzugsbereites Gebäude erhalten oder zum Beispiel noch Böden oder Tapeten fehlen. Lassen Sie Vorsicht walten, wenn in der Beschreibung Klauseln wie „Änderungen vorbehalten“, stehen. Mit derartigen Klauseln wird es vor Gericht unter Umständen schwierig, Ihre Interessen zu vertreten, wenn es zu Unstimmigkeiten kommt.

Die optimale Vorbereitung für den Bauherren

Beim Kauf eines Grundstücks sind ebenfalls mehrere Punkte zu beachten. Die Lage entscheidet in hohem Maße über den Werterhalt Ihres späteren Hauses. Um eventuelle Altlasten auszuschließen, empfiehlt es sich, einen Gutachter heranzuziehen. Um unnötigen Kosten für die Abwasser- und die Energieerschließung aus dem Wege zu gehen, entscheiden Sie sich nach Möglichkeit für ein Grundstück, das komplett erschlossen ist.

Das passende Bauunternehmen in Frankfurt am Main finden Mit der zehn Schritte Checkliste

  1. Website-Check: Die Homepage der Baufirma verrät bereits viel über die Schwerpunkte und lässt Rückschlüsse auf das Renommee zu. Suchen Sie auch nach Bewertungen in den sozialen Netzwerken. Oftmals haben frühere Bauherren eine Rezension hinterlassen.
  2. Mundpropaganda: Lassen Sie sich in der Nachbarschaft und im Bekanntenkreis eine Baufirma empfehlen, mit der bereits gute Erfahrungen gemacht wurden.
  3. Persönliche Kontaktaufnahme: Ob per E-Mail oder telefonisch, das Bauunternehmen sollte direkt erreichbar sein, schnell auf Ihre Anfrage reagieren, erste Fragen kompetent beantworten und für weitere Klärung einen Ortstermin vereinbaren.
  4. Referenzen: Welche Projekte hat das Bauunternehmen bereits abgeschlossen? Die Referenzliste gibt auch Auskunft darüber, welche Schwerpunkte und Kompetenzen das Unternehmen hat.
  5. Netzwerke: Erkundigen Sie sich in den Handwerkskammern oder Baugenossenschaften nach der Baufirma Ihrer Wahl. Es ist in der Regel ein gutes Zeichen, wenn die Firma dort gelistet ist.
  6. Solvenz prüfen: Wie sieht die finanzielle Situation des Unternehmens aus – kann das Bauvorhaben von Anfang bis Ende durchgezogen werden?
  7. Bauvertrag checken: Klären Sie im Vorfeld die Einzelheiten des Bauvertrags: Welche Leistungen sind aufgeführt, welche Fristen werden gesetzt?
  8. Partner-Unternehmen: Prüfen Sie die Handwerker, mit denen Ihr Bauunternehmen zusammenarbeitet nach Ihrem Leistungsumfang und ihren Referenzen.
  9. Vergleich macht klug: Wägen Sie mehrere Angebote gegeneinander ab. Achten Sie dabei vor allem auf die Qualität der Baumaterialien und den gesamten Leistungsumfang. Das günstigste Angebot ist nicht unbedingt das Beste.
  10. Vergleich macht klug: Wägen Sie mehrere Angebote gegeneinander ab. Achten Sie dabei vor allem auf die Qualität der Baumaterialien und den gesamten Leistungsumfang. Das günstigste Angebot ist nicht unbedingt das Beste. Transparenz: Ein seriöses Bauunternehmen klärt sämtliche Fragen im Vorfeld und ist als Ansprechpartner erreichbar – und zwar auch, bevor Sie den Bauvertrag unterschreiben.

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