Wohnungsmarkt

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Wohnungsmarkt in Deutschland - der Bedarf hat sich verschoben

Eigentlich gibt es bei der Beurteilung des Wohnungsmarktes in Deutschland eine ganz deutliche Aussage über alle Interessengruppen hinweg. Im Jahr 2010 gab es in Deutschland 40 Millionen Wohneinheiten bei einer nahezu identischen Zahl an Haushalten. Die Vermietung der Wohnungen teilen sich professionelle und private Anbieter. Im Lauf der 90er Jahre kam es zu einer Umstrukturierung im Bereich der gewerblichen Vermieter. Auf- und Zukäufe kleinerer und mittlerer Wohnungsbaugesellschaften führten dazu, dass sich heute nur noch wenige große Unternehmen den Markt teilen. Die Anbieterstruktur auf dem deutschen Markt für Wohnimmobilien stellen wir Ihnen nachfolgend näher vor.

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Private Anbieter dominieren

Wohnung-eigenes schönes-Zimmer

Private Anbieter, in diesem Sinn Privatpersonen, dominierten den Markt deutlich, fast zwei Drittel des Markts sind in Ihrer Hand. Die genaue Aufgliederung nach Marktanteilen: Private Anbieter 61 %, Professionelle Anbieter 39 %, davon privatwirtschaftlich 17 %, Kommunen 9 %, Genossenschaften 9 %, Sonstige (z. B. Kirchen) 4 %. Private Anleger gelten nach wie vor als der Motor des Mietsektors. . Durch private Eigentümer wird die Vielfalt des Wohnungsangebotes gewährleistet. Genau wie die öffentlich-rechtlichen, kirchlichen oder genossenschaftlichen Vermieter tragen auch die privaten Anbieter im Rahmen ihres öffentlichen Auftrages eine soziale Verantwortung. Private Vermieter erzielen zwar ebenso wie die großen privatwirtschaftlichen Wohnungsbaugesellschaften Mietrendite, ihr Wunsch nach Rendite darf allerdings nicht das Grundbedürfnis der Mieter nach einem bezahlbaren Zuhause behindern. Daher steht nach wie vor die Überlegung im Raum, dass sich die Kommunen wieder stärker in den Mietsektor einbringen und durch ihr Engagement einen größeren Bestand an mietpreisgedeckelten Wohnungen schaffen.

Bedarf ist steigend

Die soziodemografische Veränderung in der Bundesrepublik führt dazu, dass der Bedarf an Wohnraum noch lange nicht gesättigt ist. Der Trend zu Einpersonen-Haushalten gerade in den Ballungsgebieten führte zu einer extrem großen Nachfrage nach Zweizimmer-Wohnungen in der Größenordnung bis zu 70 Quadratmeter. Gerade diese Wohnungsgröße ermöglicht es jedoch privaten Anlegern, vor dem Hintergrund des Kaufpreises hier als Investoren aktiv zu werden und eben doch aktiv Wohnraum zu schaffen. Dies betrifft sowohl Sanierungsmaßnahmen als auch Neubauten und die Integration einer Einliegerwohnung im Einfamilienhaus. Ohne Privatinitiative würde die Wohnraumproblematik in Deutschland aus dem Ruder laufen, die Kommunen sind dennoch gefordert, für Bezieher geringerer Einkommen ebenfalls bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu erhalten.

Weiterführende Informationen aus unserem Ratgeberbereich

  • Mietkauf - Beim Mietkauf gibt es in zwei Varianten, jedoch enthalten beide Vor- und Nachteile, die wir Ihnen auf der folgenden Seite erklären.
  • Kündigungsfrist im Mietvertrag - Jeder Mietvertrag hat eine Kündigungsfrist. Wir sorgen dafür, dass Sie diese im Überblick behalten.
  • Untermietvertrag - Bei einem Untermietvertrag sollte man stehts auf alles vorbereitet sein. Wir zeigen Ihnen, was man beachten muss.
  • Zwischenmiete - Wohnen auf Zeit ist eine gute Möglichkeit zur Überbrückung, bis die Traumwohnung frei geworden ist.
  • Wohnungsübergabe - Bei der Wohnungsübergabe sollte man auf Mängel und Schäden achten und diese in einem Protokoll festhalten, um Streitigkeiten zu vermeiden.

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