Wohn-Apps: Tapezieren und Wände streichen

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Irgendwann kommt der Punkt, an dem man die langweiligen, grauen Wände nicht mehr sehen kann. Aber wie bekommt man Farbe oder eine Tapete an die Wand? Wer ein Smartphone hat, ist fein raus, denn mittlerweile gibt es einige Apps, die Wandgestaltung leichter machen. In regelmäßigen Abständen stellt das Immobilienportal Immonet Apps vor, die das Wohnen, Umziehen oder Renovieren erleichtern.

Apps

Wie tapeziere ich die Wände?

Wer keine Ahnung vom Tapezieren hat, sollte die mit ausführlichen Informationen bestückte App „Tapezieren“ vom Kleister-Hersteller Metylan ausprobieren. Hier wird Schritt für Schritt erklärt, wie man am besten tapeziert und dabei am geschicktesten vorgeht. Zum Teil sind die Texte sogar mit Bildern bestückt. Unter dem Menüpunkt „Lexikon“ lässt sich nachlesen, wofür beispielsweise Dispersionskleber gut ist und ein konischer Nahtroller gebraucht wird. Praktisch: Unter „Produkt-&Bedarfsermittlung“ kann man herausfinden, was für die Tapezieraktion benötigt wird. Der Nachteil hierbei ist, dass die App nur Auskunft über die Produkte des Herstellers gibt.

Welche Farbe soll an die Wand?

Zartes Rosa oder doch lieber Lindgrün? Sich für eine Farbe zu entscheiden, ist nicht einfach. Festzustellen, dass der ausgewählte Farbton nicht so wirkt, wie man es sich vorgestellt hat, ist nicht nur ärgerlich sondern kostet zusätzlich Geld und Zeit. Um mehrfaches Streichen zu vermeiden, kann man sich die App „Paint Tester Pro“ herunterladen.

Die Anwendung funktioniert ganz einfach. Zunächst fotografiert man den Raum, der neu gestrichen werden soll. Mit dem virtuellen Farbeimer kann man dann die Wände in den unterschiedlichsten Tönen streichen. Dabei ist es auch möglich, einzelne Wände verschiedenfarbig zu gestalten.

Paint Tester Pro kostet 1,59 Euro und ist für das iPhone erhältlich.

Hängt die Tapete gerade?

Bevor es zu Streitereien kommt, ob das Bild oder die Tapete wirklich gerade hängt, sollte man lieber schnell das Smartphone zücken. Denn mit Hilfe der App „Quigo“ von Bosch lässt sich dies schnell nachprüfen. Die App nutzt die Kamera des Smartphones zur Erkennung. Auf dem Bildschirm erscheint ein rotes Linienkreuz und egal, wie man die Kamera hält, das Kreuz bleibt gerade. Die Funktion ist nicht nur praktisch für das Tapezieren, sondern auch beim Fliesenlegen oder Anzeichnen von Bohrlöchern dienlich. Allerdings muss man eine sehr ruhige Hand haben, damit sich das Kreuz nicht verschiebt. Weiterer Nachteil: Die App bietet keine weiteren Features wie Interaktivität, weiterführende Links bzw. Tipps. Dafür gibt es die iPhone-App kostenlos.

Weiterlesen:

Lesen Sie hier die Wohn-App Serie Teil 1: Apps zum Ausmisten der Wohnung iPhone Apps für Lampen

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