Neue Wohnung, neues Glück – doch davor steht der Umzug. Immonet.de gibt Ihnen Tipps, damit der Wohnungswechsel nicht in Stress ausartet.
Alte Wohnung gekündigt, neue unter Dach und Fach? Dann wird es Zeit für die Umzugsplanung – Sie brauchen mindestens sechs Wochen Vorlauf. Tipp: Umzugstermin in der Monatsmitte, dann sind Leihwagen bzw. Umzugsfirmen nicht ausgebucht.
Wer nur wenig hat, kommt mit einem Transporter und der Hilfe von Freunden hin. Wichtig: Essen und Getränke bereitstellen. Teurer, aber bequemer und Nerven schonend: eine Spedition.
Holen Sie Angebote von mehreren Unternehmen ein. Grundsätzlich gilt: Je mehr Aufwand (viele Stockwerke, enges Treppenhaus, sperrige Möbel wie z.B. Klavier, weite Fahrt), desto teurer. Wichtig: Achten Sie darauf, dass die Ladung versichert ist.
Vor Ihrer bisherigen und vor Ihrer neuen Wohnung sollten Sie eine Halteverbotszone einrichten. Infos bei der Gemeinde (Ordnungsamt, Polizei).
Trennen Sie sich von Dingen, die Sie nicht mehr brauchen (Keller, Dachboden, Garage). Das spart Mühe und Kosten. Tipp: Rechtzeitig nach Sperrmülltermin erkundigen.
Zeitungsabo, Bank, Versicherungen, Einwohnermeldeamt, Finanzamt, GEZ: Denken Sie daran, Ihre neue Adresse mitzuteilen. Ablesetermin mit den Stadtwerken vereinbaren, Nachsendeantrag bei der Post stellen.
Heutzutage besteht nahezu jeder Vermieter auf die Stellung einer Mietkaution oder Bürgschaft. Dabei gilt es eine Vielzahl von Richtlinien und Bestimmungen zu beachten.
Wenn Sie berufsbedingt umziehen, können Sie Transportkosten & Co. absetzen. Pauschbetrag für Sonstiges: 1.121 Euro (Ehepaar) plus 247 Euro für jede weitere Person. Auch an Renovierungskosten beteiligt sich das Finanzamt (20 % der Lohnkosten bis maximal 3.000 Euro). Achtung: Die Handwerkerrechnung muss überwiesen werden.