Neue Rasenmäher setzen auf Öko

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Leichter, wendiger und weniger Verbrauch – das sind die aktuellen Trends. War der abgasreduzierte Motor früher eher ein Nischenthema, so gehört es heute zum guten Stil, einen Mäher mit möglichst wenig Emissionen einzusetzen.

Gartengeräte

Mähroboter

Es geht aber auch, ohne selbst überhaupt Hand anzulegen: Wer wenig Zeit hat, um sich um Haus und Garten zu kümmern, muss nicht auf ein gepflegtes Grün verzichten. Automatische Rasenmäher arbeiten per Sensorsteuerung und sorgen völlig selbstständig für einen gestutzten Rasen. Aktuell wird das Rasenmähen noch leichter: mit einer App für iPhone, iPad und iPod touch. Mit ihr kann der Gartenbesitzer seinen Rasen bequem von unterwegs mähen lassen. Dank GPS-Empfänger lässt sich das Gerät aus der Ferne ein- und ausschalten.

Der Wunsch nach mehr Bequemlichkeit

Der Wunsch nach Vielseitig- und Bequemlichkeit bringt immer mehr Gartenbesitzer vom Schiebemäher zum Aufsitzmäher. Kamen diese früher nur bei sehr großen Flächen von mehr als 1.000 Quadratmetern zum Einsatz, so entscheiden sich heute immer mehr Garten- und Hofbesitzer für die bequeme Lösung.

Nur wenn die Halme verlustfrei in den Fangkorb oder das Fangnetz gelangen, sieht der Rasen sauber gemäht aus. Insbesondere bei einer größeren Schnittfläche, bei kurzem Rasen und bei feuchten Grünflächen sind die neuen Modelle von Vorteil.

Elektrische Entleerung

Bei fahrbaren Modellen müssen die Auffangboxen entsprechend groß sein. Die Entleerung ist dadurch allerdings kraftaufwendiger. Mehr Komfort bietet die elektrische Boxentleerung. Ein Knopfdruck vom Fahrersitz aus und der Rasenabfall wird entsorgt. Das bringt mehr Freude beim Rasenmähen.

Mulchen als Alternative

Wer keine Möglichkeiten hat, Rasenschnitt zu lagern oder zu entsorgen, sollte zu Mulchmähern greifen. Diese Modelle gibt es in jeder Größe. Sie verwirbeln das geschnittene Gras unter ihrer Mulchglocke und zerkleinern es gründlich. Die entstehenden Verwirbelungen schleudern das Schnittgut direkt zurück zwischen die Grashalme. Durch den Zersetzungsprozess ist vom abgeschnittenen Gras bald nichts mehr zu sehen. Ein weiterer Vorteil: die Nährstoffe im Grashalm gehen nicht verloren.

Wendige Leichtlaufräder

Um die Mäher gewichtsarm und wendig zu gestalten, werden Vorderräder möglichst leicht konstruiert. Verbunden mit einer schmalen Spurbreite lassen sich die Mäher wesentlich leichter manövrieren. Eine schmale Lauffläche hat zudem den Vorteil, dass weniger Rasen plattgedrückt wird.

Spritsparmotoren sind gefragt

Die meisten Benzinmodelle sind heute mit 4-Takt-Motoren ausgestattet, die wenig Benzin verbrauchen. Wer nicht mehr als 100 Quadratmeter zu mähen und Lust auf sportliche Betätigung hat, kann auf den bewährten mechanischen Spindelmäher zurückgreifen. Elektromäher sind bis 250 Quadratmeter Rasenfläche geeignet.

Turbo-Trimmer für Ecken und Kanten

Der Turbo-Trimmer wird überall da eingesetzt, wo der Rasenmäher nicht hinkommt. Er ist perfekt einsetzbar für kleine Rasenflächen, für Ecken und Kanten eines Rasens, unzugänglichen Stellen mit Wildwuchs oder steilen Hängen. Turbo-Trimmer schneiden den Rasen mit einem Kunststofffaden.

Tipp: Im Frühjahr und Spätsommer muss der Rasen zusätzlich vertikutiert werden, damit er gut wächst und gepflegt aussieht. Die horizontale Achse des Vertikutierers ist mit starren Messern bestückt, die die Grasnabe sanft einschneiden und den Filz aus dem Rasen reißen. Der Filz besteht zumeist aus Rückständen vom Rasenmähen und behindert den Sauerstoffaustausch des Bodens, was bei ungünstiger Witterung zur Moosbildung führt.

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