iPhone-Infografik: Kann man heutzutage ohne Smartphone noch überleben?

Was passiert in der Welt, wie wird das Wetter, wo gibt es leckeren Mittagstisch? All diese Fragen lassen sich heute einfach per iPhone beantworten. Man fragt sich, wie die Menschen vor der Smartphone-Ära eigentlich ihr Leben organisiert haben. Die neue Infografik von Immonet zum iPhone 4S stellt anschaulich gegenüber, wie Apps unser Leben erleichtern und wie es früher lief.

Das Leben vor 20 Jahren war eindeutig anstrengender: Man brauchte einen Wecker, mehrbändige Nachschlagewerke, einen Walkman, einen Fotoapparat und noch viele weitere Geräte, um den Alltag zu organisieren. Wer Anfang der 1990er-Jahre schon im Besitz eines Handys war, konnte damit telefonieren, mehr nicht. Im Zeitalter der Smartphones und des mobilen Internets nutzen wir die Geräte außerdem zum Shoppen, Fotografieren, Musik hören, um Geldgeschäfte zu erledigen oder Informationen zu recherchieren.

Alltagsorganisation früher und heute in der Infografik von Immonet zum iPhone 4S:

Wie das iPhone unseren Alltag verändert

Graphikansicht in voller Größe

Neu und unschlagbar ist die persönliche Sprachassistentin Siri. Neben einfachen Aufgaben wie dem Schreiben einer E-Mail oder der Einstellung eines Termins beantwortet Siri viele Fragen auf witzige und unterhaltsame Weise. Fragt man Siri z.B. nach dem Sinn des Lebens, antwortet sie: „42“ (Eingeweihte kennen diese Zahl aus „Per Anhalter durch die Galaxis“).

Wer braucht noch Zeitungen – die Immonet-App hilft jetzt viel besser bei der Wohnungssuche. Hat man die App auf dem Smartphone, reicht es, durch das Lieblingsviertel zu schlendern und die Häuserfassaden abzufilmen. Die Augmented Reality-Funktion zeigt auf dem Display an, welche Immobilien verfügbar sind. Der Weg zur Traumwohnung ist dann nicht mehr weit.

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