Kaufnebenkosten: Investition für Makler und Notar

Neben den eigentlichen Kosten beim Hauskauf schlagen auch noch die Kaufnebenkosten zu Buche.

Wenn Sie einen Makler beim Immobilienkauf einschalten, verlangt dieser zwischen 3 und 6 Prozent des Kaufpreises, zzgl. Mehrwertsteuer. Dazu kommen weitere Kaufnebenkosten: die Gebühren für Notar und Grundbuchamt. Insgesamt müssen Sie hier mit Kaufnebenkosten von ca. 1,5 Prozent des Kaufpreises rechnen.

Und als weitere Kaufnebenkosten berechnet das Finanzamt noch die Grunderwerbsteuer, die örtlich verschieden ist, meist aber 3,5 Prozent des Kaufpreises beträgt.

Die Kaufnebenkosten betragen also insgesamt ca. 10 Prozent vom Kaufpreis.

Dennoch sind gerade professionelle Immobilienmakler und Notare Ihre wichtigen Ansprechpartner, wenn es um den Immobilienerwerb geht.

ING-DiBa Baufinanzierung
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