Runter mit den Heizkosten!
Rekordpreise für Öl und Gas: Vielen Verbrauchern droht bei der nächsten Heizkostenabrechnung ein Nachzahlungsschock.
12 Tipps: So sparen Sie effektiv Heizkosten
Viele Wohnungen sind zu warm. Gesund sind um die 18°C. Jedes Grad weniger bedeutet 6% niedrigere Heizkosten. Richtwerte: 22°C (Bad), 20°C (Wohnzimmer), 18°C (Küche, Schlafzimmer), 15°C (Flur).
Heizung im Winter nicht ganz abstellen – das Wiederaufheizen ist teurer. Bei Abwesenheit Heizung auf 16°C runterdrehen, bei längeren Reisen auf 12°C.
Lüften Sie mehrmals am Tag mit weit geöffneten Fenstern quer durch die Wohnung. Im Winter reichen drei, an wärmeren Tagen 15 Minuten. Vorher Heizung runterdrehen.
Rissen oder Löchern an Fenster und Türen kommen Sie mit einer Kerze auf die Spur. Wo die Flamme flackert, zieht es. Abdichtbänder, Wolldecken, Dichtungsschienen oder -bürsten halten dicht.
Möbel wegrücken, dann kann die Luft besser zirkulieren. Ideal ist ein Mindestabstand von etwa fünf Zentimetern. Ersparnis: bis zu 10%.
Sofas, Schränke und Vorhänge vor der Heizung schlucken bis zu 20% Energie.
Luft in den Heizkörpern verhindert die Wärmeentwicklung.
Fenster sind eine Schwachstelle, Rolläden isolieren nach außen. Ziehen Sie nachts zusätzlich noch die Gardinen zu.
Bringen Sie hinter den Radiatoren eine Folie an. Ersparnis: bis zu 4%.
Ein Pulli an kalten Tagen ist günstiger als eine voll aufgedrehte Heizung.
Moderne Anlagen sparen bis zu 30%. Günstige Alternative zu Gas und Öl: Holzpellets.
Fassade, Dach, Fenster, Keller.
