Gebäudebewertung: Umfassender Blick auf Haus, Grund und Boden

Gebäudebewertung: Umfassender Blick auf Haus, Grund und Boden
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Bei der Bewertung von Gebäuden richtet sich der gutachterliche Blick nicht allein auf die Immobilie. Auch das Grundstück und dessen Wert fließen in die Beurteilung mit ein.

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Gebäudebewertung: Diese Faktoren sind entscheidend

Eine Gebäudebewertung kann aus den unterschiedlichsten Gründen erforderlich werden – zum Beispiel, wenn ein Objekt verkauft, versteigert oder beliehen werden soll, sowie im Zuge eines Erbverfahrens.

Neben der Beschaffenheit von Immobilie und Grundstück richtet der beauftragte Gutachter den Blick auch auf etwaige Rechte und Belastungen der Immobilie und individuelle Besonderheiten.

So spielt beispielsweise beim Verkauf eines Miethauses eine große Rolle, wie viele Wohneinheiten darin vermietet sind oder ob in absehbarer Zeit eine umfangreiche Sanierung erforderlich wird. Oder die Bank möchte vor der Kreditzusage wissen, welche finanziellen Ansprüche bereits auf der Immobilie lasten.

Auch bautechnische Feinheiten sind relevant bei der Gebäudebewertung, sowie die Frage, wie das Gebäude genutzt wird und in Zukunft genutzt werden kann.

In die Gebäudebewertung fließen Vergleichsgrundstücke und vergleichbare Objekte, Aussagen über Mieten, Bewirtschaftungsdaten, Vertragsverhältnisse und Bodenwerte sowie Kosten und etwaige Wertminderungen ein.

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