Baugrundgutachten: Fundierter Schutz vor unangenehmen Überraschungen

Baugrundgutachten: Fundierter Schutz vor unangenehmen Überraschungen
© Fotolia / Mike Uhlemann

Dass sich auf Sand allein nicht gut bauen lässt, ist bekannt – und auch ein solide wirkender Baugrund kann manch unliebsame Überraschung bergen. Wer beim Hausbau Schutz vor unangenehmen Überraschungen im Erdreich sucht, sollte vor dem ersten Spatenstich ein Baugrundgutachten einholen.

Warum sich ein Baugrundgutachten lohnt

Wer beim Hausbau Wert auf Sicherheit legt, sollte ein sogenanntes Baugrundgutachten in Auftrag geben – unabhängig davon, ob das lang erträumte Haus auf einer Bodenplatte oder über einem Vollkeller entstehen soll.

Durch ein Baugrundgutachten können Baurisiken frühzeitig erkannt werden. So können etwa wasserführende Bodenschichten oder ein hoher Grundwasserspiegel das Fundament eines Hauses nachhaltig erschüttern. In der Regel müssen Bauherren in solchen Fällen gründlich nachbessern. Treten solche Faktoren erst nach Baubeginn an die Oberfläche, wird es oft teuer – und das zu einem Zeitpunkt, zu dem die Baufinanzierung in den meisten Fällen längst abgeschlossen ist.

Überschaubare Kosten

Der Preis für ein Baugrundgutachten richtet sich nach Art und Umfang der Arbeiten. In der Regel nimmt der Gutachter kleinere Kernbohrungen vor und erkundet so die einzelnen Schichten des Baugrunds. Im Schnitt sind einige hundert Euro für diese Untersuchungen zu zahlen.

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